Friedlich die Todesstrafe gefordert – wie war es wirklich in #Koeln3107 ?

Leider bekamen wir keine stabile Internet Leitung hin, da die vielen TV Sender im Quadranten die ganze Bandbreite beanspruchten. 

Mein Kollege, Herr Ewald, und ich machten uns zu Fuß auf ins Geschehen. Oh, was mussten wir da sehen? Am Bahnhof hatte man die Demo von ProNRW in eine Wagenburg eingepfercht. Ein paar Hooligans waren mit von der Partie, ein Durchgang war nirgends zu erkennen, wie sollte sich da ein Normalbürger trauen, dort die bürgerliche Mitte zu repräsentieren und gegen den Aufmarsch der Islamfaschisten ein Zeichen zu setzen?

ProNRW in #Koeln3107
ProNRW in #Koeln3107

Schnell war klar, dass die nicht laufen dürfen. Weiter ging’s also. Nach einem kurzen Check zu den Sicherheitsbestimmungen im Kölner Dom stellten wir fest, dass man auf so etwas in Köln keinen Wert legt. Jeder hätte da so etwas wie neulich in Rouen in Frankreich veranstalten oder eine Bombe platzieren können.

Am noblen Hyatt Regency Hotel war kein Durchkommen – weder für Normalbürger, noch für Presseleute, außer natürlich für uns – und so konnten wir ganz exklusiv ein paar Fotos von der Delegation des türkischen Sportministers Akif Cagatay Kilic schießen, wie ihn deutsche Polizisten auf Kosten der Steuerzahler schützen – vor wem auch immer. Müsste es nicht eigentlich umgekehrt sein? Kurz darauf übte sich der Herr Minister in lupenreinem Hatespeech – ist das nicht neuerdings verboten?

Delegation des türkischen Sportministers Akif Cagatay Kilic
Foto: O24 – Delegation des türkischen Sportministers Akif Cagatay Kilic

 

Wo kamen nur die ganzen Flaggen her? Fliegende Händler machten am Straßenrand ein glänzendes Geschäft. Die deutschen Alibi-Flaggen gab es gratis von den Veranstaltern – gekauft hätte die sicher niemand.

 

#Koeln3107 Flaggen und Schilder Propaganda

Natürlich fehlten auch zwischen den ganzen Grauen Wölfen nicht die Sympathiebekundungen für die Muslimbruderschaft und den vom ägyptischen Militär abgesetzten Ex-Staatschef Mursi. Im Gegensatz zum getürkten Anti-Erdogan-Putsch, handelte es sich in Ägypten um eine echte Militäraktion.

#Koeln3107
Foto: O24

Immer wieder brüllte die Menge ihr “Yalla Bismillah Allahu Akbar” und machte sich auf dem Gelände breit.

Eine Rede folgte der anderen. Durch die überdrehte Lautsprecheranlage klang der aggressive Tonfall gleich noch eine Spur härter, besonders wenn es manchem Redner die Stimme überschlug, wie es seinerzeit ein Goebbels praktizierte. Da die Reden auf Türkisch gehalten wurden, drängten sich mir Assoziationen zu Charlie Chaplins „Der große Diktator“ auf. Hinkel-Deutsch und Erdogansprech scheinen miteinander artverwandt zu sein – wirklich lustig ist beides nicht – denn das echte dritte Reich war eben kein Kinofilm, fing aber genauso an.

Vollkommen absurd wurde es, als die Veranstalter den „Erdogan-Song“ abspielten und behaupteten, 100.000 Menschen wären zu der Versammlung gekommen.

“Yalla Bismillah Allahu Akbar” #Koeln3107
Sind das wirklich 100.000 Menschen, wie die Veranstalter gegen Ende der Erdogan-Propaganda Show behaupteten?

Zwischendurch hatten sich die Reihen etwas gelichtet, denn Allahs Hand reicht offenbar doch noch nicht bis zum Rheinland. Plötzlich machte der Himmel die Schleusen auf und alle wurden nass bis auf die Knochen. Die Abkühlung kam vielleicht zur rechten Zeit, wer weiß was bei Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke den Leuten noch so alles in den Kopf gestiegen wäre?

Wer jubelnd die Todesstrafe fordert und dabei nicht bedenkt, dass sie eventuell auch ihn selbst oder einen der Angehörigen treffen könnte, hat schlicht einen an der Waffel. Die Darstellung der Tagespresse vom Erdogan, der jetzt die „Das-Volk-will-ja-die-Todesstrafe-Nummer“ abzieht, halte ich für völlig daneben. Damit wird suggeriert, Erdogan würde seine Anhänger zu Marionetten degradieren – eine ziemlich einseitige und auch menschenverachtende Sicht. Wie alle fanatischen Moslems schreien die Erdogan Anhänger nach der Todesstrafe, weil sie Teil der Scharia ist. Der gemeine Sozialist ist genau so schlicht gestrickt und fordert regelmäßig noch mehr Steuern, noch mehr Enteignung, noch mehr Umverteilung und feiert ein Leben auf Mindestlohnniveau als Erfolg seiner Politik – kein Wunder, dass Linke und Islamisten so wunderbar Hand in Hand die ISlamisierung Deutschlands vorantreiben.

Nie und nimmer waren da 100.000 Leute, auch keine 40.000, wie manche Medien berichteten. Beim Versuch, sie zu zählen, sind wir mehrfach eingeschlafen und haben es dann irgendwann aufgegeben. Lassen wir es mal 10 bis maximal 15.000 sein, die mit Bussen aus ganz Europa herangekarrt wurden.

Und „friedlich“ als Vokabel in Zusammenhang mit dieser Veranstaltung zu gebrauchen, ist nicht so ganz passend. Die meisten Massenveranstaltungen totalitärer Regime bleiben gewaltfrei und verlaufen ohne Eskalation, solange der Führer nicht den Befehl dazu erteilt. Und dass die fanatische Menge Erdogan als ihren Führer betrachtet, hat sie lauthals bewiesen.


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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 292 Artikel

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2 Kommentare

  1. Sie haben den deutschgetürkten Doppelpaß, sind Weltmeister aller zugereisten Ethnien beim Abkassieren von Sozialleistungen und blockieren in großer Zahl kostenlos Krankenhäuser und Arztpraxen. Jede Sch…hochzeit und drittklassig gewonnenes Fußballspiel wird mit Lärm, Fahnenschwenken, Autokorsos und Verkehrschaos gefeiert. Als wäre ein Krieg von einem Heer mit Minderwertigkeitskomplexen gewonnen. Sie jammern und klagen über schlechte Wohnungen, etwas mehr Miete für besseren Wohnraum lehnen sie allerding ab. Ihr göttlicher, oftmals lernschwacher Nachwuchs terrorisiert unsere in der Minderheit geratenen Schüler. Die Türken haben Deutschland aufgebaut in den Firmen, Werken, Zechen und Fabriken die allerdings schon standen und produzierten, bevor ihre Plattfüße Deutschen Boden betraten. Hier gab es auch schon gute Straßen und Autobahnen, niemand von diesen „Facharbeitern“ mußte auf dem Rücken eines Esels auf Kamelpfaden anreisen und Baumaterial mitbringen. Der von ihnen geleistete „Aufbau“ ist in den ehemaligen Arbeiter-Vierteln hervorragend sichtbar. Dort sieht es teilweise wieder so „gemütlich“ aus wie nach dem 8. MAI 1945. Damals wollte kein Türke nach Deutschland, denn es war sehr ungemütlich hier und alles im Arsch. Das weiß ich von meiner gutmütigen, christlich erzogenen Großmutter.
    In Deutschland wurden sie von Krankheiten befreit und die verfaulten Zähne wurden ihnen für Lau renoviert. Sie konnten sich unkontrolliert prächtig vermehren und kassieren immer noch mächtig dafür, auch für den Nachwuchs in der Heimat.
    Man gab ihnen alle Chancen auf einen Schulabschluss, eine berufliche Ausbildung, Studium und Integration.
    Kein Volk, kein Staat hat mehr Geld für diese gescheiterten Integrationsbemühungen aufbringen müssen, als die geplünderten Arbeitnehmer und Steuerzahler des hart arbeitenden, Deutschen Volkes.
    Das Deutsche Volk müsste Merkel und alle dafür Verantwortlichen Politiker in die Är..e treten. Die hier alimentierten Türken dagegen sollten ihnen die Är..e aus Dankbarkeit lecken, denn nichts wären sie ohne Deutschland. Weder sie, noch ihre Väter und Großväter. Hinter anatolische Lehmhütten würden sie kacken und munter Ziegenmilch saufen.
    Zumindest sie müßten Merkel, die Stiefmutter aller Deutschen, lieben, danken und zujubeln. Aber Pustekuchen, sie lieben Erdogan. Sie jubeln, kreischen und jauchzen zu tausenden ihrem heißersehnten Diktatur-Drecksack zu, der ihnen die Todesstrafe als wahre Demokratie verheißt und Kritik an seiner Person mit Knast und Verfolgung ahndet. Ja, auch die Todesstrafe wünschen sie herbei, da ist man schon einige Schritte voraus. Da bleibt es vorerst nicht „etwas bescheiden“ bei öffentlichen Steinigungen, Auspeitschen auf öffentlichen Plätzen und Abschlagen von Extremitäten zur Unterhaltung johlender, geifernder Massen. Nein, zuerst muß die Todesstrafe her, der Rest ist zukünftiges Beiwerk. Erdogan treibt ihnen die Tränen in die Augen und sorgt bei den weiblichen, unterdrückten Haubentauchern für tausende,feuchte Schlüpfer. Ausgerechnet sie, viele hier geboren und staatlich alimentiert, die ihren eigenen Landsleuten und Verwandten vom sicheren, demokratischen Deutschland aus eine Diktatur verpassen, mißbrauchen die deutsche Freizügigkeit auf deutschen Straßen und Plätzen für einen schwerstkriminellen Erpresser und Ganoven. Und der betrachtet Deutschland schon bereits als türkische Provinz. Dank unserer Politiker und linksversifften Parteienlandschaft ist seine Hoffnung verständlich und nicht unbegründet.
    Unsere sogenannte Polit-Elite läßt die dem Volk aufgebürdeten Plagegeister und Parasiten im Namen der von ihnen vergewaltigten Demokratie ungehindert agieren und zahlt den Aufwand für Erdogans fordernde Armee und dreistes Bodenpersonal aus den Taschen der Deutschen Knechte und zum Mindestlohn schaffender Fronarbeiter.
    Was dem Deutschen Volk blüht, wenn dieser Erdogan-Pöbel erst einmal in der Überzahl ist und in Deutschland das Sagen hat, ist in der Türkei bereits grausame Realität. Jeder sieht und hört das, da wird „gesäubert“ was der Erdo-Besen auf die Schaufel kriegt. Ein sehr bekannter Österreicher ist in der Türkei als „Wiedergänger“ der Gruft entstiegen, ohne Zweifel. Das aber stört unsere Regierung nicht, denn die dealt auch mit Zombies solange es die angefaulte Macht sichert. Wehe uns, der muslimische Mob kommt in Bewegung und richtig in Fahrt. In Gelsenkirchen werden jetzt schon Fensterscheiben demoliert (Gülen-Hauptquartier) und die „Feinde“ Erdogans beschimpft und bedroht. Nur noch die Visa-Freiheit, dann hat der Beutetürke und Eroberer Deutschland bald ganz in seinem verstunkenen Klammerbeutel. Denn seine „Soldaten“ und „Krieger“, werden vordringlich in großer Anzahl hier einfallen und zusätzlich seine Macht in Deutschland endgültig und unumkehrbar zementieren. Was dann hier abgehen wird vermag sich niemand vorzustellen. Aber der Zusammenbruch der Sozialsysteme, Zunahme von Gewalt und Gräueltaten gegenüber religiöser Minderheiten und Andersdenkender, Zunahme von Armut und sozialer Ungerechtigkeit sowie das Abdriften in die wirtschaftliche Bedeutungslosigkeit dieser Industrienation sind so sicher wie das „Allahu akbar“ in einer Salafisten-Hinterhofmoschee der fettärschigen, staatlich alimentierten Bückbeter, Volksbeseitigungs-Rammler und Teppichreiniger.

    Allen die das befürworten, wollen und mögen sei gesagt: Haut ab aus Deutschland und geht in das Land der Erdogan-Demokraten. Da habt ihr eure Demokratie, eure Religion, euren Führer und euren Seelenfrieden. Nur Geld und soziale Leistungen, darum müßtet ihr euch dann selbst bemühen. Zur Erinnerung: arbeiten heißt das auf deutsch, in NRW auch malochen. Das macht man in der Regel, wenn nicht aus berechtigten Gründen unmöglich, um für seinen Lebensunterhalt nicht andere arbeiten zu lassen. Das stärkt das Selbstbewußtsein und ist die Grundlage für den persönlichen Stolz nicht alimentiert zu werden.
    Unsere vor euch kriechenden Polit-Heinis und Schwabbel-Teddywerfer könnt ihr gleich mitnehmen. Die eignen sich hervorragend als Fahnenschwenker und willige Gastarbeiter. Ein wahrer, stolzer Türke kann, will und wird niemals ein Deutscher sein. Das ist unmöglich. Also verratet nicht euren Führer Erdogan, ihr seid Türken und braucht keinen Deutschen Paß. Wenn doch, dann stimmt etwas nicht mit euch und seid euch sicher, Erdogan vergisst und vergibt nicht.

    Zum Schluss:
    Sollten die Sozialsysteme zusammenbrechen und damit der wirtschaftliche und gesellschaftliche Kollaps einhergehen, ist noch eines ganz sicher wie das „Amen“ in der Kirche: geht es dem Deutschen an die Knete, greift selbst der Opa zur Machete.

    AfD, was sonst! Alles andere ist politische Makulatur und wirkungslos.

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