Gewalt in Unterkünften – Asylbewerber liegt am Boden und wird getreten

Aufmerksamer Bürger rettet wehrloses Opfer

Rüthen / Soest: Ein aufmerksamer Autofahrer beobachtete an der Stadtmauer, wie mehrere Personen auf einen am Boden liegenden Mann eintraten.

Als der 43-Jährige ausstieg und auf die Gruppe zuging, flüchteten vier Männer.

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Das Opfer war ein ein 26-jähriger Asylbewerber, der in der Unterkunft an der Schneringer Straße untergebracht ist.

Er wurde wegen Prellungen und  Schürfwunden von Rettungskräften ins Krankenhaus eingeliefert und behandelt.

Der 26-Jährige schilderte, dass er von den vier Männern grundlos angegriffen worden sei. Als er am Boden lag, traten diese  auf ihn ein, und stahlen ihm seine Uhr, sein Handy und Bargeld.

Zwei Tatverdächtige konnten rasch von der Polizei und dem Sicherheitsdienst noch am Abend in der gleichen Unterkunft für Asylsuchende festgenommen werden, in der auch das Opfer wohnt.

Bei ihnen wurde auch Diebesgut gefunden und sichergestellt.

Es handelte sich bei den Verdächtigen demnach ebenfalls um Asylbewerber. Einer der Täter ist 19 Jahre alt, der andere 32.

Die Ermittlungen zur Identifizierung und Festnahme der weiteren Täter dauern an.

Welche politischen Konsequenzen allerdings aus diesem Fall gezogen werden, ist zur zurzeit noch offen, wie immer, wenn es um Gewalt von Asylbewerbern gegen Asylbewerber geht.

In Fürth kam es in einer Unterkunft für Asylbewerber zu einem Tumult unter Bewohnern.

Zahlreiche Polizeistreifen waren im Einsatz. Ein betrunkener Bewohner kam gegen 22:15 Uhr in die Unterkunft in der Seeackerstraße zurück und randalierte. Er pöbelte andere Bewohner an und gab ausländerfeindliche Sprüche von sich.

Dadurch fühlten sich andere Bewohner provoziert, so dass der Sicherheitsdienst die Polizei verständigte, angesichts der drohenden Eskalation.

Mit rund 30 Beamten gelang es schließlich, wieder Ruhe in die Unterkunft zu bringen. Der Aggressor, ein 36-jähriger Osteuropäer wurde auf Grund richterlicher Anordnung in polizeilichen Gewahrsam genommen und am frühen Morgen (18.08.2015) entlassen. Zu Straftaten ist es nach bisher vorliegenden Erkenntnissen nicht gekommen.

Die zuständige Behörde wurde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt und prüft nun, ob der 36-jährige Osteuropäer in einer anderen Unterkunft untergebracht werden kann.

Solche Zustände werden jedoch nicht breit in der Öffentlichkeit diskutiert – der fremdenfeindliche Hintergrund bei Gewalt und Diebstahl wird nur dann von der Politik aufgegriffen, wenn er bei Deutschen vermutet werden kann.

Dagegen werden Bürger, die zu Recht entsetzt über die brutale Gewalt unter Asylbewerbern sind und sich Sorgen machen, wenn in ihrer Nähe immer mehr Menschen untergebracht werden, als fremdenfeindlich, Nazis, Pöbel oder braunes Pack bezeichnet, gegen die nun endlich ein Aufstand der Anständigen her müsse.

Anständig wäre es vor allem, solche Täter sogleich abzuschieben und damit ein deutlichen Zeichen zu setzen gegen Ausländerhass und Rassismus.

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