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Die Bill & Melinda Gates Foundation hat heute bekannt gegeben, dass sie zusätzlich 250 Millionen Dollar für die Forschung, Entwicklung und faire Verteilung von lebensrettenden Hilfsmitteln im weltweiten Kampf gegen die Coronapandemie bereitstellen wird. Zum Ende eines Jahres, in dem es erst einmal um die zur Beendigung der Pandemie nötigen wissenschaftlichen Fortschritte ging, ruft die Stiftung nun dazu auf, sich international zu verpflichten, diese Innovationen im Jahr 2021 für alle Bedürftigen verfügbar zu machen.

"Alle Menschen, egal, wo sie leben, verdienen es, von den Erkenntnissen des Jahres 2020 zu profitieren", sagt Melinda Gates, Co-Vorsitzende der Gates Foundation. "Wir sind zuversichtlich, dass das Jahr 2021 eine Verbesserung mit sich bringt, aber ob sie für alle spürbar wird, hängt von den Handlungen der führenden Politiker der Welt ab: Verpflichten sie sich, Tests, Behandlungen und Impfstoffe den Menschen zur Verfügung zu stellen, die sie brauchen, unabhängig davon, wo sie leben oder wie viel Geld sie haben?"

Die heutige Spende, der bisher größte Einzelbeitrag der Stiftung im Kampf gegen die Coronapandemie, baut auf den Partnerschaften und der Expertise auf, die sie in den letzten 20 Jahren aufgebaut hat. Diese Mittel werden eine Fortsetzung der Forschung unterstützen, um Tests, Behandlungen und Impfstoffe zu entwickeln, die einfacher zu skalieren und bereitzustellen sind, denn es werden günstigere Optionen benötigt, die in verschiedenen Umfeldern eingesetzt werden können. Die heutige Spende wird auch die Bereitstellung von neuen COVID-19-Tests, -Behandlungen und -Impfstoffen unterstützen, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.

Diese innovativen Hilfsmittel dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden, erfordert das gleiche Maß an Planung, Dringlichkeit und Zusammenarbeit, wie es für ihre Entwicklung nötig war. Es erfordert die schnelle und sichere Herstellung von Tests, Medikamenten und Impfstoffen, die Bereitstellung ausreichender Finanzmittel für den Kauf und die Verteilung und die Organisation der logistischen Infrastruktur und der Lieferketten. Kliniken und medizinische Fachkräfte müssen in der Verabreichung geschult werden und die Bevölkerung muss entsprechende Informationen erhalten, damit sie die verabreichten Mittel versteht und darauf vertraut. Ein Teil der heutigen Mittel wird es den Ländern ermöglichen, modernste Technologien und Verteilungssysteme für die Planung und Umsetzung der Impfstoffausgabe einzusetzen. Sie wird auch Bemühungen unterstützen, die jeweiligen Gemeinschaften in den Prozess einzubeziehen, um das Vertrauen zu stärken und die Kommunikation über neue COVID-19-Interventionen zu verbessern.

"Dank des Scharfsinns der weltweiten wissenschaftlichen Gemeinschaft erzielen wir diese aufregenden medizinischen Durchbrüche, die die Pandemie beenden können", sagte Bill Gates, Co-Vorsitzender der Gates Foundation. Wir haben neue Medikamente und mehr Impfstoffkandidaten, als wir zu Jahresbeginn erwartet hätten. Aber diese Innovationen werden nur Leben retten, wenn sie in die Welt hinausgelangen."

Beim Angehen der logistischen Herausforderung, die in ihrem Ausmaß und ihrer Komplexität bisher unerreicht ist, kann die Welt auf die Expertise von internationalen Organisationen wie Gavi, der Vaccine Alliance und dem Global Fund zurückgreifen, die seit 20 Jahren mit Regierungen zusammenarbeiten, um Menschen in Ländern mit geringem Einkommen Impfstoffe, Tests und Behandlungen gegen Infektionskrankheiten zur Verfügung zu stellen. "Glücklicherweise hat die Welt Erfahrung damit, Menschen mit lebensrettenden Hilfsmitteln zu versorgen", sagte Melinda Gates.

"Die nächste Phase im Kampf gegen diese Pandemie wird viel teurer sein als die Entwicklung sicherer und wirksamer Impfstoffe es war. Unsere heutige Spende ist nur ein Bruchteil von dem, was benötigt wird. Wir konzentrieren uns auf die Bereiche, in denen philanthropische Organisationen den größten Mehrwert erreichen können", sagte Mark Suzman, CEO der Gates Foundation. Alle Institutionen, die mithelfen können, müssen jetzt großzügig sein. Multilaterale Organisationen, nationale Regierungen, Unternehmen und Philanthropen - wir alle müssen investieren, um sicherzustellen, dass die Tests, Medikamente und Impfstoffe so viele Menschen wie möglich erreichen."

Gesamtsumme der Verpflichtungen im Rahmen der Coronakrise

Mit der heutigen Ankündigung erhöht sich die Gesamtsumme der im Rahmen der Reaktion auf die weltweite Coronakrise von der Stiftung gespendeten Gelder auf 1,75 Milliarden US-Dollar. Diese Summe stammt aus drei Quellen: Neu zugewiesene Finanzmittel, die über das geplante jährliche Programmbudget der Stiftung hinausgehen, Risikofinanzierungen aus dem Strategic Investment Fund der Stiftung und ein Teil der Finanzmittel stammt aus Stiftungsprogrammen, bei denen die Empfänger dringende Bedürfnisse identifiziert haben oder über einzigartiges Fachwissen verfügen, um die Auswirkungen der Pandemie zu mildern.

Insgesamt stellt die Stiftung folgende Mittel zur Verfügung:

Die gesamte Finanzierungszusage umfasst mehr als 680 Millionen Dollar an neuen Mitteln, die angesichts der wachsenden Notlage im Bereich der öffentlichen Gesundheit bewilligt wurden und über den geplanten Spenden für 2020 liegen.

  • Die heute angekündigten 250 Millionen Dollar, um die Entwicklung neuer COVID-19-Impfstoffe, -Tests und -Medikamente fortzusetzen und eine gerechte, zeitnahe und skalierte Bereitstellung dieser Produkte zu gewährleisten
  • 50,2 Millionen Dollar zur Verlangsamung der Ansteckung durch die Unterstützung weltweiter Bemühungen zur Entwicklung und Verabreichung von Tests, Rückverfolgung und anderen dringenden Maßnahmen für die öffentliche Gesundheit.
  • 47,5 Millionen Dollar zur Stärkung länderspezifischer und regionaler Maßnahmen in Afrika südlich der Sahara und in Südasien sowie zur Unterstützung der Partner bei der Vorbereitung der Gesundheitssysteme auf steigende Fallzahlen.
  • 311,7 Millionen Dollar zur Finanzierung der Entwicklung, Produktion und Beschaffung neuer Diagnostika, Behandlungen und Impfstoffe für COVID-19
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Britische Aufsichtsbehörden haben eine Warnung für den Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer ausgesprochen. Laut Medienberichten haben zwei Mitarbeiter im Gesundheitswesen nach Verabreichung des Präparats allergische Reaktionen gezeigt. Personen, bei denen signifikante allergische Reaktionen gegenüber Medikamenten oder Lebensmitteln bekannt sind, sollten die Impfung derzeit nicht empfangen.

Und wie der Zufall es will, gibt es keine Bedenken gegen den an der Oxford-Universität entwickelten Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19. Die Zwischenanalyse zum britischen Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19 wertete demnach Daten von etwa 11.000 Personen aus. Der Impfstoff zeigte ein akzeptierbares Sicherheitsprofil und eine gute Effizienz für den Schutz vor symptomatischem COVID-19. Weitere Auswertungen der Daten stehen noch aus, berichtet das deutsche Gesundheits Portal.

Für Datenschutz, gegen Urheberrechte und Eigenverantwortung. So kann man die Kleinstpartei am ehesten beschreiben:

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Die Piratenpartei Hessen hat durch eine Mitgliederbefragung ("positionierendes virtuelles Meinungsbild" in der förmlichen Sprache der innerparteilichen Online-Basisdemokratie) eine Position zum Thema "Impfen und Immunität" bezogen.

Die PIRATEN "befürworten eine möglichst flächendeckende Impfung der Bevölkerung". Dies soll in "Anlehnung an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO)" erfolgen. Wichtige Schritte dazu sollen mehr Aufklärung sowie eine erweiterte Kostenübernahme sein.

"Diese Grundsatzpositionierung erfolgt zwar auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie aber bezieht sich ausdrücklich auf Impfungen im Allgemeinen, insbesondere auch auf die lang erprobten und bewährten Standard-Impfungen. Wir möchten hier als politische Partei keinesfalls Empfehlungen für oder gegen einen noch im Zulassungsprozess befindlichen Corona-Impfstoff geben." erklärt Matthias Pfützner, Politischer Geschäftsführer aus dem Vorstand der hessischen Piratenpartei.

Eine generelle Impfpflicht lehnt die Partei ab. Die informierte Selbstbestimmung der Betroffenen halten die PIRATEN für ein "äußerst hohes Gut". Verbindliche Vorgaben für bestimmte Berufsgruppen oder für Kleinkinder (bei denen informierte Selbstbestimmung keine realistische Alternative ist) sollen jedoch möglich sein.

Der Idee eines "Immunitätsausweises", der vormals infizierte Personen mit Privilegien ausstattet, erteilt die Piratenpartei eine klare Absage. Sie fürchtet "gefährliche Fehlanreize" und verweist - nun mit klarem Bezug zur Covid-Pandemie - auch auf die bestehende Unsicherheit.

Zahlreiche "Spitzenpolitiker" werden nicht müde zu betonen, dass es keine Zwangsimpfungen gegen das Corona-Virus geben wird. Neben "Gesundheitsminister" Spahn und Kanzleramtschef Helge Braun zählt dazu auch die Kanzlerin. Im umstrittenen Infektionsschutzgesetz, das am 18. November beschlossen wurde, findet man aber das genaue Gegenteil.

Unter Paragraph 20 Absatz 6 heißt es:

Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Personen, die auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilnehmen können, können durch Rechtsverordnung nach Satz 1 nicht zu einer Teilnahme an Schutzimpfungen oder an anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe verpflichtet werden. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

Im Text geht es nicht ausschließlich um "Corona", sondern Infektionskrankheiten mit "epidemischer Verbreitung" und "klinisch schweren Verlaufsformen". Damit kann letztlich alles gemeint sein. 2019 wurde bereits auf Empfehlung des "Ethikrates" eine Impfpflicht gegen Masern eingeführt. Ganze 514 Fälle waren im Vorjahr dem Robert-Koch-Institut gemeldet worden. Von einer Epidemie kann also keine Rede sein, dennoch haben die Medien kräftigt mitgeholfen, das Bedrohungsszenario von den gefährlichen Masern zu verbreiten und eine Impfpflicht durch die Hintertür ohne jede Not zu installieren.

Die Masern waren der Testballon. Mit Covid-19 und möglichen Mutationen und anderen "Pandemien" kann jederzeit eine Zwangsimpfung angeordnet werden. Der Bundestag hat sich entmächtigt, grünes Licht muss nur vom Bundesrat kommen. Wie anders soll man ein solches Gesetz bezeichnen, als ein "Ermächtigungsgesetz"?


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Wissenschaftler vom Massachusetts Institut of Technology (MIT) aus den USA haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die mit Hilfe von Husten-Aufnahmen eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus erkennen kann.

sick young man in medical mask walking on street during coronavirus pandemic
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Diagnose anhand des Hustens

Die Wissenschaftler trainierten das MIT Open Voice Model anhand eines Datensets von 5 320 Teilnehmern zwischen April und Mai 2020. Das Model beruht auf dem Convolutional Neural Network, einem künstlichen neuronalen Netz, und wurde anhand der Daten von 4 256 Teilnehmern trainiert. An den übrigen 1 064 Teilnehmern testeten die Wissenschaftler dann ihr System. Die künstliche Intelligenz bestimmte anhand eines erzwungenen, absichtlichen Hustens, ob der Teilnehmer an COVID-19 litt.

Auch asymptomatische Patienten könnten diagnostiziert werden

Bei der Untersuchung der Teilnehmer, die mit einem offiziellen Test positiv auf COVID-19 getestet worden waren betrug die Sensitivität der künstlichen Intelligent 98,5 % und die Spezifität 94,2 % (AUC 0,97). Bei asymptomatischen Patienten erreichte die Sensitivität 100 % und die Spezifität 83,2 %.

Die künstliche Intelligenz erzielte eine hohe Sensitivität und Spezifität für die Erkennung von COVID-19 – auch bei asymptomatischen Patienten. Das System wäre eine schnelle, kostengünstige und einfache Methode für ein groß-angelegtes COVID-19-Screening, beispielsweise in Schulen, schreibt das Deutsche GesundheitsPortal.

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Der ÖVP-Politiker und Landeshauptmann von Oberösterreich, Thomas Stelzer, hat diese Woche einen ersten Vorstoß gewagt und im Interview mit den Oberösterreichischen Nachrichten gesagt, er könne sich eine Impfpflicht vorstellen.

Im Land Salzburg tritt eine Impfpflicht in Kraft, sobald der erste Impfstoff zugelassen und verfügbar ist. Vorerst nur für neues Personal in Krankenhäusern, Altersheimen, Kindergärten und Schulen, aber dabei wird es mit Sicherheit nicht bleiben. Der bundesweite elektronische Impfpass wird eine Selektion möglich machen, da alle Bürger verpflichtet sind, ihre "Gesundheitsdaten" erfassen zu lassen und auf Verlangen vorzeigen müssen.

Österreich zeigt, wie's geht. In Deutschland hält das Ethikrat-Mitglied Steffen Augsberg eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen oder Tätigkeitsbereiche für denkbar. Vorwärts in die Pharmadiktatur. Es lebe der Impfstoff!

Nachdem Pläne des Internationalen Flugverbands IATA zur Einführung weltweiter elektronischer Impfpässe bekannt wurden, stellte auch die WHO eine Lösung auf ihrer Webseite vor, die noch in der Erarbeitung ist.

Smart Yellow Card / WHO

So sehen die ersten Entwürfe der Arbeitsgruppe vor, die weltweit Standard werden sollen. Reisen ohne Impfpass, in dem genau erfasst wird, wann die letzte Impfung gegen welche Krankheit erfolgt ist, werden dann wohl nicht mehr möglich sein. Wieder ist eine Verschwörungstheorie in Teilen verwirklicht worden.

https://opposition24.com/internationaler-flugverband-plant-digitalen-corona-impfpass/

Bürger für Bürger: Zur Bekämpfung von Seuchen und Epidemien gibt das bestehende Epidemien-Gesetz dem Bundesrat umfassende Kompetenzen, die ihm erlauben alle notwendigen Massnahmen anzuordnen, um die Bevölkerung zu schützen; auch vor dem Corona-Virus.

Hans / Pixabay

Also: Wozu noch dieses zusätzliche, spezielle Ermächtigungsgesetz?

Es scheint, dass der Bundesrat von seinem Regieren in alleiniger Herrlichkeit geblendet wurde. Süchtig von seiner Machtfülle stellt sich der Bundesrat mit dem jetzt vom Parlament verabschiedeten Covid-19 Ermächtigungsgesetz, nicht ganz unbescheiden, eine Blankovollmacht aus, die ihn vorab für ein ganzes Jahr all der Hindernisse einer demokratischen Legitimation, der ‘lästigen’ Hemmung durch Parlament und Stimmbürger entledigt. Und dies wohlgemerkt zu einem Zeitpunkt, wo weit und breit keine Seuche oder Epidemie in Sicht ist.

Da stellt sich nun tatsächlich die Frage, was der Bundesrat mit seiner gloriosen Machtfülle anzustellen gedenkt. Wird er sie wirklich, wie behauptet, lediglich zum Wohle von uns allen einsetzen?

Und es fragt sich: Stört es den Stimmbürger, dass er mit dem Covid-19 Ermächtigungsgesetz – in einer Sache, in der er zu den mehreren Verfassungsänderungen zwingend hätte befragt werden müssen, das obligatorische Referendum somit zwingend ist – schlichtweg übergangen wurde und dass damit die Bundesverfassung mehrmals schwer verletzt worden ist? Stört es den Stimmbürger, dass das Covid-19 Ermächtigungsgesetz dem Bundesrat auf Verordnungsstufe Gesetzgebungskompetenz einräumt, die von der Bundesverfassung zwingend dem Parlament, und mit dem Referendum auch dem Stimmbürger, zugeordnet ist?

Nein, ein Versehen sind diese Verletzungen der Verfassung, der überbordenden Machtanmassung nicht und auch dem Parlament kann nicht entschuldigend zugestanden werden, es sei der Sache nicht ganz gewachsen gewesen. Im Gegenteil! Der Bundesrat hat sich seine aussergewöhnlichen Kompetenzen beim Parlament mit rechtlich bedeutungslosen Floskeln wie «Der Bundesrat macht von den Befugnissen nur soweit Gebrauch, als dies zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie notwendig ist» erschlichen. Und das Parlament hat sich durch bedeutende finanzielle Versprechen bestechen lassen.

Da bleibt es beim Stimmbürger zum Rechten, zu Recht und Ordnung zu schauen, damit Bestechung und Willkür nicht zum alltäglichen Geschehen im Bundeshaus wird.

Deswegen ergreifen wir das Referendum gegen das verfassungswidrige Covid-19-Gesetz.
Helfen auch Sie mit Ihrer Unterschrift, die Sache zum Bessern zu wenden.
«Bürger für Bürger» dankt Ihnen.

Der wahrscheinlich mächtigste Tierarzt der Welt verbreitet wieder Angst und Schrecken. Keine der Behauptungen über die angebliche Gefahr durch das "Coronavirus" konnte bisher belegt werden. Gestern verlängerte Merkel eigenmächtig den "Lockdown light" bis zum 10. Januar. Dabei wird es nicht bleiben. Doch immer mehr Menschen lassen sich das nicht weiter gefallen. In Nürnberg sangen sie: "Steckt euch eure Masken in den Arsch" und "Steckt euch euren Tierarzt in den Arsch" .... Bravo!

https://twitter.com/Mar1963kus/status/1334235672278949888