MFG-Österreich warnt vor Gefährdung Jugendlicher durch mRNA Impfungen

Wien: Die österreichische Bundesregierung plant einen „Großteil der Jugendlichen“ aus der Altersgruppe 12 bis 16 Jahre bis zum Herbst zu impfen.

Laut Bildungsminister Heinz Faßmann sollen im Herbst größere Schulen zu Impfzentren ausgebaut werden. Es sieht also so aus als sollte auch über die Schulen Druck auf Eltern und Jugendliche aufgebaut werden.

„Laut EU-Verordnung 2020/1043 vom 15. Juli 2020 sind die Impfungen noch immer Teil ‚klinischer Prüfungen mit genetisch veränderten Organismen‘. Die Präparate haben alle nur eine bedingte Zulassungen erhalten, wegen unvollständiger Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit. Den Unterlagen der US-Behörden ist zu entnehmen, dass bei bis zu 90% der Geimpften Jugendlichen Nebenwirkungen auftraten. Allerdings sind jüngere Menschen von Covid nicht oder kaum bedroht. Es gilt sogar je jünger je weniger, wie auch aus dem Dashboard der AGES eindeutig hervorgeht. „Diese Präparate an Kindern und Jugendlichen anzuwenden halten wir deshalb für unverantwortlich, gefährlich und dem Nürnberger Kodex widersprechend“, lehnt Parteiobmann Michael Brunner die Anwendung an Jugendlichen generell ab.

Schulen sind keine Impfzentren

Besonders spricht sich MFG-Österreich gegen den offensichtlich geplanten Aufbau von Druck auf Eltern und deren Kindern aus. Schulen dürfen nicht in Impfzentren umfunktioniert werden. Sie sind keine Vertriebsstelle für gentechnische pharmazeutische Produkte. „Es macht medizinisch überhaupt keinen Sinn junge Menschen gegen das Corona-Virus zu impfen, denn der zu erwartende Schaden überwiegt ganz klar einen möglichen Nutzen. Eine Impfung aus ‚Solidarität‘ zu verlangen ist ein klarer Verstoß gegen alle ethischen Grundsätze. Es fehlen Informationen über Langzeitschäden, die gerade bei Jugendlichen besonders gravierend ausfallen. Insbesondere gibt es auch keine Daten zur möglichen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit. Die Impfung von Jugendlichen ist strikt abzulehnen, jegliche Werbung und indirekter Zwang dafür ist zu verurteilen“ sagt der Arzt DDr. Christian Fiala.

Außerdem tritt MFG-Österreich für die sofortige Aufhebung aller Maßnahmen inklusive der Maskenpflicht ein. MFG – Österreich wird bei den OÖ Landtagswahlen und Kommunalwahlen im September 2021 sowie allen weiteren, aktuellen Wahlterminen auf Bundes – und Landesebene antreten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. (OTS) 

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