Der Schein kann trügen - auch bei der Corona-Statistik

Die ständig veröffentlichten Daten und Zahlen zur „Pandemie“ geben ein verzerrtes und damit falsches Bild.

Ein „Zahlenmensch“, der Informatiker und Statistiker Marcel Barz, beleuchtet sachkundig „Corona“-Daten und erklärt anschaulich im Video, warum der Eindruck einer aussergewöhnlich gefährlichen Krankheitswelle sehr fragwürdig ist und sich aus den offiziellen Zahlen nicht ableiten lässt.

Tägliche Nachrichten über „Inzidenzen“ und nackte Zahlen angeblich Infizierter und „Corona“-Toter können Panik auslösen, besonders, wenn die Bezugsgrössen und Relationen nicht deutlich gemacht werden. Ein ganz anderer Eindruck entstünde nämlich, wenn beispielsweise in Berichten über „Corona“-Tote erwähnt würde, dass in Deutschland ohnehin täglich durchschnittlich rund 2500 Menschen sterben, weit überwiegend aus ganz anderen Ursachen und dass es in jedem Winter ähnliche Wellen von infektiösen Atemwegserkrankungen gibt -auch in Zeiten ohne beziehungsweise vor „Covid-19“.

Ein falsches Bild kann zum Beispiel auch dadurch entstehen, dass Schwankungen der Bevölkerungs-Grösse und Alters-Struktur und eventuell weiterer „intervenierender Variablen“ nicht berücksichtigt werden und nicht statistisch korrekt „konstant gehalten“ werden.
Wenn zudem deutlich gesagt würde, dass die Diagnose-Kriterien, nach denen jemand als „Corona“-Fall gezählt wird, ungewöhnlich und sehr fragwürdig sind und dass die wirklichen Krankheits- und Todes-Ursachen oft gar nicht bekannt werden, entstünde ein völlig anderes, zutreffenderes Bild der Lage.
Tatsächlich kann eine „Übersterblichkeit“ auch im „Pandemie“-Jahr 2020 aus den Daten nicht abgeleitet werden, weder in Deutschland noch in Schweden, das bekanntlich auf „Corona“ mit völlig anderen „Massnahmen“ reagierte - ohne Zwang und „Lockdowns“.

Im Video macht der Informatiker Marcel Barz verständlich und auch für Nicht-Statistik-Fans nachvollziehbar, wie statistische „Roh-Daten“ richtig, das heisst nach wissenschaftlichen Standards korrekt eingeordnet werden müssen, wenn man zu einer realistischen Einschätzung und zu richtigen Schlussfolgerungen kommen will.

Warum missachten Regierungen und ihre angeblichen Experten in der angeblichen „Pandemie“ von „nationaler Tragweite“ elementare Grundsätze und Standards der Statistik und Erkenntnis-Theorie ?
Haben die Regierungs-„Experten“ im Erstsemester-Kurs „Methoden-Lehre und Statistik für Anfänger“ alle geschlafen oder gibt es andere Gründe ?

Das Video von Marcel Barz wurde auf YT gelöscht, warum ?
Sollen Zweifel an der Regierungs-Version und eine realistische Einschätzung der Lage verhindert werden ?

Auf BITchute ist die Vorlesung von Marcel Barz „Die Pandemie in den Rohdaten -Sterbefallzahlen / Intensivbetten / Inzidenzwerte“ noch verfügbar:

hier klicken

Hier noch eine musikalische Illustration dazu, dass auch angeblich absolute Wahrheiten hinterfragt werden können

Aus dem Text :

It ain't necessarily so

It ain't necessarily so
The things that you're liable
To read in the Bible
It ain't necessarily so

Little Moses was found on a stream
Floated on water old Pharoah's daughter
Fished him - she said so - from that stream …

I´m preaching this sermon to show
It ain't necessarily so …


Es ist nicht immer so, wie es scheint
Selbst die Dinge, die man in der
In der Bibel lesen kann
Sind nicht unbedingt so …

Der kleine Mose wurde an einem Strom gefunden
Er schwamm auf dem Wasser, des alten Pharao´s Tochter
fischte ihn - so sagte sie es - aus diesem Strom …

Ich erzähle das, um zu zeigen,
Es ist nicht unbedingt so, wie es scheint …