Gesetzentwurf: Früh-Echsualisierung soll im Mutterleib beginnen

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Foto: Echstrablatt

Die Echsualisierung der Nachkommen kann nicht früh genug beginnen, künftig soll nach einem Gesetzentwurf der Fraktion „Bündnis 69 – Die Reptoiden“ bereits im Mutterleib der Kampf gegen den Anti-Echsismus aufgenommen werden.

„Wir dürfen nicht zulassen, dass die Kinder in der ersten Zeit nach der Geburt fast nur von ihren Eltern geprägt werden“, sagte der Sprecher der Echsotik-Kommission im Bundestag, Volker Bechs. „Es besteht die Gefahr, dass sie sich dann nur noch schwer in die Gesellschaft eingliedern könnten,“ so Bechs weiter.

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„Wir müssen schon vor der Geburt ansetzen und per Ultrabeschallung die echsuelle Orientierung fördern. Damit werden auch die Eltern entlastet. Außerdem sollte alles daran gesetzt werden, dass Kinder so schnell wie möglich nach der Geburt in die Ganztagsbetreuung kommen, wo sie von speziell ausgebildeten Echs-Perten auf das Leben vorbereitet werden.“

Bechs gilt als Vorreiter der Früh-Echsualisierung und sprach sich schon in frühester Jugend für Echsualkontakte mit Kindern aus. Damals galt das Thema noch als gesellschaftliches Tabu, weswegen der reptoide Politiker häufig in der Kritik stand.

„Diese Zeiten haben sich zum Glück geändert“, fügte Bechs seiner Erklärung hinzu. „Heute gehört Echsualkunde in der Schule bei den Lehrern und Lehrerinnen zu den beliebtesten Fächern. Wenn die Kinder diese Begeisterung von frühester Kindheit an teilen, sind wir endlich einen entschiedenen Schritt weiter.“

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