Geschlechtergerechtigkeit? Nur weibliche Beschneidung ist böse, Kritik ist Hetze!

5. Welttag der genitalen Selbstbestimmung in Köln am 7. Mai

Morgen findet zum fünften Mal der „WELTTAG DER GENITALEN SELBSTBESTIMMUNG“ in Köln statt. Während Frauenrechtlerinnen die hauptsächlich aus dem afrikanischen Kulturraum stammende brutale Genitalverstümmelung von Mädchen anprangern, wird die Beschneidung von Jungen aus „religiösen“ Gründen verharmlost. Was hat das mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun?

beschneidung photo
Frauenkirche, Beschneidung Jesu – Foto by dierk schaefer

Geschlechtergerechtigkeit und Gleichheit in Deutschland:

  • Genitalverstümmelung an Mädchen – Verboten!
  • Genitalverstümmelung an Jungen – Erlaubt!

Wie brutal die Verstümmlung von Jungen ist und welche Auswirkungen die medizinisch vollkommen unsinnige Entfernung der Vorhaut hat, kann man von Betroffenen aus dem Beschneidungsforum erfahren.

Diese merkwürdige Salonkommunistin namens Franziska Holzfurtner äußerte sich kürzlich wie folgt:

„Die Beschneidungsdebatte ist zurück – und mit ihr auch eine besonders abstoßende Form der Kritik an Religionen und Gläubigen. Wer ihre Praxis und Institutionen verbieten will, diskriminiert.“

Nach ihrer Logik müsste also tunlichst die weibliche Genitalverstümmelung legalisiert werden, weil das sonst Diskriminierung ist. Na bitte, Fräulein Holzfurtner, dann treten Sie vor und setzen Sie ein Zeichen der Solidarität! Wie hätten Sie’s denn gerne? Skalpell oder Glasscherbe?

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4 Kommentare

  1. Nun ja, ich werde mich nachträglich natürlich nicht beschneiden lassen, nur gibt es Untersuchungen, welche sehr klar und deutlich aussagen bzw. beweisen, das Frauen, welche keinen Sex haben oder nur mit Männern welche beschnitten sind, keinen Gebärmutterhalskrebs bekommen (Ausnahmen gibts natürlich immer). Das der „Unrat“ welcher sich zwischen Eichel und Vorhaut ansammelt für die Frau nicht gesund sein kann, leuchtet sicher auch jeden Nicht-Mediziner ein. Und waschen allein hilft da nun leider auch nicht, es sei denn ihr kocht das Teil eine halbe Stunde ab :)) oder nehmt ein Kondom, was ich für die beste Lösung halte.
    Was Gott den Hebräern vor tausenden von Jahren gelehrt hatte, war sicher nichts schlechtes und hat mit der weiblichen Genitalverstümmlung nichts zu tun. Auch die biblischen Ernährungsgebote finde ich sehr sinnvoll, seit ca. 7 Jahren esse ich nichts mehr, wo Schweinefleisch drinnen ist und meine starke Gicht ist komplett weg ! Das fand ich heraus, als ich über die dt. Wehrmacht unter Rommel in Nordafrika las. Da lagen die meisten flach, als sie sich noch vom billigen, staatlich „verordneten“ Schweinefleisch ernährten, als sich so wie die Moslems ernährten, sprich ohne Hausschwein, gingen die gesundheitlichen Probleme weg.

  2. Was ist denn man in diesem Land bloß los? Einen solchen Hick-Hack hat es bis vor Jahren nie in DE gegeben. Beschneidung…ich glaub ich bin in falschem Film…sperrt diese Leute einfach weg!

  3. Jenes Weib scheint den wahren Zweck der weiblichen Beschneidung gar nicht zu begreifen.
    Der Zweck ist ja, den Klitoris zu entfernen, sodass dann die Frau als Erwachsene niemals einen Orgasmus haben kann! Kein Spass am Sex = kein Anlass für Untreue … GRAUSAM!!! EXTREM DISKRIMINIEREND!!!

  4. Was würden diese Leute für einen Standpunkt vertreten, wenn einmal eine Religion von Menschenfressern auftaucht und auch zu Deutschland gehören will?

    Das wäre dann wohl auch ganz normal und müsste toleriert werden.
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