Ist die Geistige Brandstiftung im Tagesspiegel verantwortlich für Gewaltexzesse?

Am 24. Januar 2014 erschien im Tagesspiegel ein gewaltverherrlichender Artikel von Sebastian Leber mit dem Titel “Danke, liebe Antifa!”

Seit dem ist einige Zeit ins Land vergangen, in der die Gewalt der selbsternannten Antifaschisten in erheblichem Maße auf deutschen Straßen zugenommen hat.

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Photo by Metropolico.org

Was wäre, wenn es keine Antifa gäbe? fragt der Tagesspiegel – Redakteur, dessen Bücher auch bei Random House verlegt werden, da, wo auch mal ein Akif Pirincci war.

“Gäbe es den Widerstand nicht”, so meint Leber, “hätten Rechtsextreme bald keine Hemmschwelle mehr, in der Öffentlichkeit zu agieren.”

Was er als Widerstand umschreibt, ist häufig aber mehr als ein passiver und irgendwie noch auf demokratischen Pfaden wandelnder ziviler Ungehorsam. Zielscheibe ist ebenso häufig nicht nur der als rechtsextrem ausgemachte Mob, sondern der Lieblingsgegner der Linksextremen, die Polizei.

Bei den Blockupy Protesten Anfang des Jahres gegen die Politik der EZB wurde Frankfurt in ein Schlachtfeld verwandelt, Autos als Symbole des Kapitalismus gingen dabei in Flammen auf. Dass die EZB als Umverteilungsinstrument eher etwas mit sozialistischer Planwirtschaft zu tun hat, als mit Kapitalismus ist dabei nur eine Fußnote.

Das Feindbild der Antifa ist austauschbar und wird je nach Belieben passend etikettiert.

Rechtsextreme  könnten ungestört Flugblätter verteilen, meint Sebastian Leber und singt sein Loblied auf die Antifa weiter, es stört ihn aber auch schon, dass er “zu Hause in der Bergmannstraße ständig von Umweltschützern angesprochen werde, die ihn zu einer Mitgliedschaft überreden wollten.”

“Ich bin dankbar, dass es keine Rechtsextremen sind, die über den Holocaust diskutieren möchten. Wer sagt, man müsse sich mit Nazis argumentativ auseinandersetzen, hat keine Ahnung von der Realität in ostdeutschen Provinzen.”

Genau deshalb, weil man einer solch verqueren Logik wie der von Herrn Leber folgt, hat man in reflexhafter Manie oder boshafter Absicht das KZ – Zitat von Pirincci bei seiner Rede in Dresden gar nicht erst weiter betrachtet, sondern seine Existenz so gut wie vernichtet, dass es einem Berufsverbot gleichkommt.

Herr Leber hat dagegen nicht zu befürchten, dass seine Bücher nicht mehr über Random House und Amazon vertrieben werden. Dabei ruft er recht unverblümt zu Gewalt auf, denn er kritisiert Leute, die zwar gegen Rechts sind, aber mit der Antifa und ihren Gewaltexzessen nichts anfangen können, als “Leute, die überhaupt nichts gegen Nazis unternehmen. Oder Symbolpolitik machen, ohne irgendwas zu erreichen außer dem eigenen guten Gefühl.”

Er verurteilt natürlich Gewalt, wie Sprenbgstoffanschläge auf Polizisten, aber Mülleimer anzünden oder Bushaltestellen zu demolieren, das sei zu verkraften, obwohl natürlich ärgerlich und falsch.

Das Gute Gewalt – böse Gewalt Hopping geht weiter, und mündet dann in solchen Verherrlichungen:

..zur Aufgabe der Antifa gehört es, unnachgiebig mit Widerstand zu drohen.

Ach ja, übrigens: Diese Menschen machen das ehrenamtlich.

Deutlich wird die Logik des “Autors”, die man eher als Agitation bezeichnen kann, wenn man im gesamten Text, die Begriffe austauscht.

Versuchen Sie es mal mit “Danke, liebe Hooligans” oder “Danke, liebe Scharia-Polizei” oder was auch immer – der Text bleibt das was er ist – gewaltbefürwortend oder Faschismus für Anfänger!

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