Geheime Mächte: Lenkt die Atlantik-Brücke die BRD?

Was ist eigentlich die Atlantik-Brücke und wie demokratieförderlich ist diese wirklich? Viel zu wenig weiß der Otto-Normalbürger über diese Organisation, die schon fast als ein Club der Oligarchen bezeichnet werden kann. Was ist also eigentlich die Gründungsgeschichte dieser Organisation?

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Foto by Christian Cable

Im Jahr 1952 wurde der Verein von den Bankiers Eric Warburg und Gotthard von Falkenhausen, den ZEIT-Journalisten Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedländer und den Unternehmern Eric Blumenfeld und Hans-Karl von Borries gegründet. Es um die deutsch-amerikanische Freundschaft und die so löbliche gegenseitige Verständigung.

Genau dies könnte gerade jetzt, mit einem Präsidenten Trump Gold wert sein, doch ein genauerer Blick auf die Gründung der Atlantik-Brücke lässt Zweifel daran entstehen, dass es sich wirklich um einen rein menschenfreundlichen Verein wahrer Demokraten handelt. Es scheint, als hätten Kontakte zur US-Oligarchie schon damals besonders interessiert und wen wundert es da, dass bereits damals die amerikanischen Eliten das deutsche Interesse durchaus gezielt zur Förderung der US-Interessen in Übersee genutzt haben.

Dass es hier hauptsächlich, wenn nicht gar ausschließlich, um wirtschaftliche Interessen geht, scheint klar zu sein und die deutsch-amerikanische Freundschaft – zumindest bei der Atlantik-Brücke – bezog sich eben nicht auf die reine zwischenmenschliche freundschaftliche Verständigung. Jedes Mitglied hat hier seine eigenen Interessen verfolgt. Doch auf öffentliche Kritik an diesem Verein der Interessensdurchsetzer können wir wohl lange warten.

Denn noch immer geht es um die Machterhaltung. Unter der exklusiven Mitgliederschar sind Eliten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien vertreten, von öffentlicher Kritik und Transparenz wird da wohl eher abgesehen. Die Mitgliederzahl scheint jedenfalls bewusst beschränkt zu sein und das Auswahlverfahren durch den Vorstand deutet auf die bewusste Exklusivität und gezielte Netzwerkarbeit hin.

Selbst das hoch umstrittene transatlantische Freihandels-Abkommen TTIP war von der Atlantik-Brücke befürwortet worden, obwohl es nur einigen wenigen Großkonzernen genutzt hätte und der Schaden für Verbraucherschutz und Demokratie umso größer gewesen wäre. Die Atlantik-Brücke steht wohl eher für Interessenvertretung und nicht so sehr für Verständigung an sich. Sie möchten mehr zum Thema erfahren? Lesen Sie unseren vollständigen Artikel hier auf watergate.tv

 

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2 Kommentare

  1. Die folgenden Namen geben die ersten Gesellschafter DER Privatbank FED nach ihrer Gründung 1913 wider:
    PaulWarburg ( ursprünglich Hamburger Bankier )
    Rothschild
    Lehman Brothers,
    J.P. Morgan
    Lazard Brothers
    Kuhn-Loeb
    Israel Moses Saif
    Goldman Sachs
    Rockefeller

    Was fällt auf ? Der Geldadel, der sich bereits vor über 100 Jahren die Weltherrschaft unter den Nagel zu reissen imstande war bestand ausschließlich aus Mitgliedern jüdischer Familien.
    Wodrow Wilson, der US-Präsident sagte nach der Gründung und seiner Unterschrift unter den Vertrag,
    in dem der FED das alleinige Recht des Banknotendruckes verbrieft wurde, das sei der größte Fehler seines Lebens gewesen. John F. Kennedy hat 6 Monate vor seinem Tod einen Präsidentenerlass unterzeichnet, der dem US-Staat wieder das Recht des Banknotendruckes einräumte. Was ihm danach passierte weiß jeder.
    Wenn also der US-Staat Banknoten braucht, druckt die FED diese und verleiht sie gegen Zinsen an den Staat. Eine tolle Erinrichtung, die beim geheimen Zusammentreff aller o.genannten in Atlantic City im Jahre 1912 vorbereitet und 1913 vertraglich vereinbart wurde. Seit dem bestimmt die FED die Geldpolitik der USA.

  2. Entscheidend ist doch das Konkrete, und da muß konstatiert werden, daß es dem reduzierten BRD-Deutschland ab 1945/50 -wo eh nur noch „der Russe“ als Alternative da war- unter den USA ziemlich gut ging.

    Daß eine Siegerbesatzer-Macht dann -wie die SU in der DDR- ihre Einflußagenten und solche Institute unterhält, ist doch klar, nur haben in der BRD 2/3 und mehr das System mental und real getragen, in der DDR aber nicht. Weil dort die Besatzer-KPD bei den ersten freien Wahlen kläglich abschnitt (in der BRD dauerhaft noch mehr), hat sie die Besatzungsmacht mit der starken demokratischen SPD zur SED zwangsvereinigt, um plumpest eine Volks-Mehrheit hinzutäuschen!!

    Ob nun aktuell die USA und ihre Agenten am Übel hauptschuld sind, ist fraglich, wo ohne Anzeichen von Zwang der dekandet runtergekommene BRD-Wahlpöbel ewig zu 80% Parteien wählt, welche die herrschende übelste Politik betreiben zu Zuständen, die noch bis in die 70er hier unvorstellbar waren!!

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