Gauland: Würde Worte über Özoguz nicht wiederholen

Osnabrück. AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland hat den Vorwurf einer völkisch-rechten Gesinnung seiner Partei und Person zurückgewiesen. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag) sagte der Politiker, „bei uns gibt es keinen völkisch-rechtsradikalen Flügel, also kann ich auch keine entsprechende Führungsfigur abgeben“.

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Foto by nicolausfest

Bezüglich seiner jüngsten Kritik an der SPD-Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz („in Anatolien entsorgen“) sagte Gauland, diese Worte würde er nicht noch einmal verwenden. „Inhaltlich bleibe ich dabei, dass wer, wie Frau Özoguz, die von mir kritisierten Aussagen macht, in einem öffentlichen Amt und in unserem Land nicht am richtigen Ort ist“, fügte er hinzu. „Im Übrigen hat der SPD-Politiker Kahrs im Jahre 2013 getwittert, „wir wollen ja alle die Merkel entsorgen“. Ob dies nun ebenfalls menschenfeindlich gewesen sei, wollte Gauland wissen.

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4 Kommentare

  1. Die Aussage von Herrn Gauland war nicht korrekt, anstatt stellvertretend für die Partei Frau Özoguz zu entsorgen, hätte er besser die komplette SPD genannt. Diese gilt es in Gänze zu entsorgen.

  2. Sehr geehretr Herr Gauland,

    sie sprachen mir mitt dieser spD Schrulle Ötzokotz aus vollem Herzen und aus der Seele.
    Die gehört weg. Weit weg. Noch weiter als Anatolien.

  3. EILT !!

    Antifa-juso aus lahndill Joscha Wagner, vorderster Kämpfer „gegen rechts“ + Sympathisant der G20-Gewalttäter von Hamburg -sowas soll noch SPD ein- kommt wegen Verleumdung von Patriot Martin Hohmann in dedn Clinch mit der Justiz und unter Druck der AfD; SPD hat außer dumpfer Pöbelei dazu nichts zu bieten!!
    ——————————————–

    https://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Streit-zwischen-AfD-und-SPD-Politiker-_arid,1037804.html

    WETZLAR/DILLENBURG/ HAIGER/FULDA
    Eine Äußerung des SPD-Kreistagsabgeordneten Joscha Wagner hat ein Nachspiel. Es geht um den Begriff „Holocaust-Leugner“. Darüber gibt es nun eine juristischen Streit mit dem Fuldaer AfD-Bundestagskandidaten Martin Hohmann.

    Im Juni hatte der Kreistags-Sozialausschuss in Wetzlar über das Thema Integration von Flüchtlingen diskutiert. Wagner hatte sich über den Redebeitrag eines AfD-Abgeordneten geärgert und ihm unter anderem entgegnet: „Wie können Sie in einer Partei sein, in der offene Holocaust-Leugner sind?“ Er hatte offensichtlich den AfD-Bundestagskandidaten Martin Hohmann gemeint.

    Schuster [Landrat, SPD-Kreisvorsitzender] sagte am Samstag unter dem Applaus der rund hundert Delegierten aus den SPD-Ortsverbänden: „Die Rechten arbeiten mit Stasi-Methoden. Aber lieber Joscha, Du hast unsere Solidarität. Wir Sozialdemokraten können Wahlen verlieren, aber nicht unser Gesicht.“

    https://twitter.com/wagnerjoscha

    https://twitter.com/JoergenLinker

  4. Es besteht gar kein Grund, sich für richtige Außerungen zu entschuldigen, besser ist -à la Lafontaine seit Jahrzehnten- die Vorwürfe der Gegner zu übergehen und gleich zur Gegenattacke überzugehen.

    Zumal ja bei den Gegnern in der Vergangenheit auch oft genug harte bis grenzwertige Formulierungen vorkamen, auch jetzt bekannt mit „entsorgen“ !!

    PS.
    Und der schmierige Anpassler Pretzell kritisiert schon Gauland, ekelhaft. Hoffentlich werden diese P & P nach der Wahl aufs Minimum reduziert!!

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