Gauland: Wir stehen an der Seite Osteuropas

An  den Schritten der EU gegen die unwilligen EU-Mitglieder der östlichen Peripherie übte Alexander Gauland von der AfD scharfe Kritik:

Photo by Metropolico.org

“Wir stehen an der Seite Ungarns, Tschechiens und Polens. Was Brüssel da betreibt ist unlauter, denn dies sind Frau Merkels Flüchtlinge.

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Frau Merkel kann nicht die deutschen Grenzen konstant offen lassen und dann frohgemut zusehen, wie Brüssel seine Mitgliedsstaaten versucht zu zwingen, diese aufzunehmen. Sie muss endlich Verantwortung für ihre Asylpolitik übernehmen!

Ungarn, Tschechien und Polen wehren sich vollkommen zu recht gegen diese Zumutung. Sie sollten sich angesichts dieser Bevormundung sehr gut überlegen, ob dies noch ihre EU sein kann.”

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3 Kommentare

  1. Nur 3 Prozent der hier einströmenden Massen sind echte Flüchtlinge, laut Definition der UNO, und mit diesen 3 Prozent könnte man schon fertig werden.

    Es wäre aber sicher auch im Interesse der Flüchtlinge, wenn man diese in kulturnahen Gebieten ansiedeln würde, wo sie sich besser integrieren könnten, wo sie sich zu Hause fühlen würden, wo man sie besser verstehen könnte, wo man wüsste wie man mit diesen Leuten umgehen soll, wo Polizei und Justiz noch richtig durchgreifen können, wo sie als Muslime willkommener wären, und man stattdessen die Aufnehmerstaaten finanziell unterstützen würde.

    Es gibt im afrikanischen und islamischen Raum genügend sichere Länder, die sich nicht im Krieg befinden und laut UNO als sicher bezeichnet werden können.

    Die Kaufkraft des Euros im Nahen Osten und in Afrika ist auch weit grösser als in Europa, das heisst man würde den deutschen Steuerzahler damit auch massiv entlasten, und mit dem gleichen Geldbetrag könnte man weit mehr Menschen helfen.

    Auch die durch die Kriminalität und interkulturelle “Missverständnisse” entstehenden Kosten könnte man so vermeiden.

    Aber dem eugenischen Umvolkungsprogram der diabolischen Eliten käme all dies natürlich nicht zugute.

    All das ist einfach zu vernünftig, zu fair und zu sinnvoll, als dass es von einem Politiker akzeptiert oder verstanden werden könnte.

  2. Verehrter Herr Gauland,
    was Deutschland ( das ist das Land in dem Sie und ich leben ) hier seit 3 Jahren treibt ist nicht nur unlauter sondern in höchstem Maße kriminell. Vielleicht sollte die AfD anstatt den Ringkampf um Eingliederung in die
    Christliche Döner Union zu betreiben endlich das zum Wahlkampfthema machen. Oder hat man in dem Haufen keine Lust mehr ?

    • Da schließe ich mich voll und ganz den Luden an.
      Herr Gauland, ich glaube Sie sind durch diese Aussage
      Ihren Wählern mindestens ein halbes Jahr hinter her.
      Sollten Sie etwa in letzter Zeit zu viel mit Petry zusammen
      gesessen haben ?
      Das wäre Contra-Produktiv !

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