Gauland: Schweden handelt und beweist: Es geht doch

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Berlin, 28. Januar 2016. Zur Ankündigung der schwedischen Regierung, bis zu 80.000 abgelehnte Asylbewerber abzuschieben, erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

„Schweden sendet mit dieser Ankündigung ein positives Signal. Zum einen geht es an die vielen Menschen, die vorhaben, sich nach Europa aufzumachen. Schweden nimmt eine Armutsmigration in seine Sozialsysteme auch unter dem Deckmantel des Asylrechts nicht mehr hin. Schon allein das dürfte viele Menschen von dem Versuch, nach Europa einzuwandern, abhalten.

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Zum anderen ist es eine klare Botschaft an Deutschland und seine Regierung, endlich auch den Pfad des Irrsinns zu verlassen und zur Vernunft in der Migrations- und Asylpolitik zurückzukehren.

Österreich hat kürzlich eine Obergrenze für die Zuwanderung festgelegt. Schweden weist Migranten ohne hinreichende Einreiseberechtigung nicht nur ab, sondern nun auch konsequent aus. Die Länder, die nach Deutschland die Hauptziele der Migrationsströme sind, handeln jetzt. Wann handelt endlich Deutschland?“

So weit die nicht überraschende Stellungnahme des AfD Politikers – seine abschließende Frage bleibt wohl noch einige Zeit unbeantwortet.

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1 Kommentar

  1. Viele Staaten verweigern die Rückführung der “Flüchtlinge”.
    Aus nachvollziehbaren Gründen hat man dort kein Interesse an der Anwesenheit solcher Individuen.
    Insofern wird sich erst zeigen müssen,ob die Abschiebungen jemals stattfinden.
    Den “Herrschaften” ist ihr Asyl-Status relativ egal,solange sie alle Sozialleistungen weiterhin erhalten.Funktioniert bei uns seit vielen Jahren.
    Viele Anwälte leben von diesem Zustand,wir zahlen das.

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