Gauland sieht Perspektive für die AfD als Regierungspartei

Düsseldorf: Im Streit mit AfD-Chefin Frauke Petry um die Ausrichtung der Partei hat Vizevorsitzender Alexander Gauland seine Bereitschaft zum Eintritt in Regierungskoalitionen erklärt.

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Foto by Metropolico.org

“Natürlich wollen wir irgendwann auch regieren, sonst wäre ich nicht in der Partei”, sagte Gauland der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Freitagausgabe). Die AfD dürfe sich jedoch nicht der Gefahr aussetzen, als kleiner Partner ausgespielt oder aufgesogen zu werden.

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Gauland empfahl der AfD, dem Beispiel der österreichischen FPÖ zu folgen: “Nicht als Anhängsel, aber auf Augenhöhe, dann kann man Verantwortung übernehmen”, unterstrich Gauland.

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2 Kommentare

  1. Guten Morgen Herr Gauland,
    es wäre hilfreich für mich als Wähler, wenn Sie den prognostizierten Eintritt in eine Regierung ein wenig präzisieren würden: Als williger Mehrheitsbeschaffer sind schon einige politische Grüppchen abgesoffen.
    Auch als Junior-Partner hat die unsägliche Ostzonnen Tusse schon einige verschlissen.
    Bis zu Ihrer Präzisierung sehe ich keinen Sinn darin, der AfD meine Stimme zu geben.
    Ihre Wahlkampfkosten müssen Sie dann schon auf andere Art und Weise decken.

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