Gauland: Die Bundesregierung hat 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt

Berlin: Zu den Gesamtausgaben von 22 Milliarden Euro für die Bewältigung der Flüchtlingskrise erklärt der stellvertretende AfD- Vorsitzende Alexander Gauland:

Photo by Metropolico.org

„Die Bundesregierung hat 2016 angeblich rund 22 Milliarden Euro für Flüchtlinge ausgegeben. Die wahrscheinlich beruhigend gemeinte Begründung, das meiste Geld davon würde letztendlich in die Wirtschaft fließen, ist absurd. Nähme man diese Begründung ernst, müsste man vielmehr jedem Deutschen tausend Euro auszahlen, denn dann würde die Wirtschaft viel besser angekurbelt werden.

Diese Milliarden sind schlecht investiert und fördern letztendlich nur weiteren Massenzuzug von illegalen Migranten nach Deutschland. Dieses Geld hätte man in innere Sicherheit, Bildung oder Steuerentlastung und nicht zuletzt in die Grenzsicherung fließen lassen sollen. Das wäre nachhaltig.“

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1 Kommentar

  1. Es ist die kranke Denke von Beamten und dem öffentlichen Dienst:
    Ihre Gehälter kommen doch von den Banken. Von sonst noch jemand ?
    Genauso gehen Politiker und der Beamtenadel mit unseren Steuern um.

    Wie beim Kleinkind, das seine Mutter zum Geldautomaten begleitete.
    Als diese sagte, sie haben kein Geld mehr, meinte der Kleine:
    Dann geh doch zur Bank und zieh dir Geld aus der Wand.

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