Ganztagsschule: Wer seine Kinder liebt, gibt den Altparteien einen Korb

Erinnern Sie sich noch als Merkel Ursula von der Leyen zur Familienministerin machte und das „Elterngeld“ eingeführt wurde? Zahlreiche Pädagogenverbände machten mobil gegen den Ausbau der Ganztagsbetreuung und Kinderkrippen und warnten vor den Schäden für die Kinder. Tagesschausprecherin Eva Herman wurde öffentlich in einer Talkshow hingerichtet, weil sie gegen die neue politische Leitlinie verstieß. Vom Widerstand gegen die für totalitäre Systeme typische Ganztagsbetreuung ist kaum noch was geblieben. Junge Eltern setzen auf den Nanny-Staat und verlangen noch mehr Betreuung, es gibt sogar schon Angebote für die „Nachtbetreuung“ von Kindern, deren meist alleinerziehende Mütter im Schichtdienst arbeiten. Die staatlich angestrebte Zerstörung der Familie geht weiter.

Der Ganztagsschulenverband macht Werbung für das Altparteienkartell:

Was sagen die Parteien zur Ganztagsschule?

Alle Parteien sehen Vorteile in der Möglichkeit, für Kinder und Jugendliche ganztägige Bildung und Betreuung vorzuhalten. Während die CDU/CSU nur Kommunen in finanzkritischer Lage finanziell unterstützen möchte, sprechen sich SPD, Grüne, FDP und die Linke für eine stärkere Beteiligung des Bundes an der Bildungsfinanzierung aus. Um die Vereinbarkeit von Schule und Beruf zu gewährleisten, setzen drei der fünf Parteien auch auf die Verwirklichung eines Rechtsanspruches aller Kinder auf einen Platz an einer gebunden Ganztagsschule. Die CDU/CSU setzt auf freiwillige Nachmittagsangebote. Für die Grünen ist ein Rechtsanspruch Ländersache. SPD, Grüne, FDP und die Linke sind für die Aufhebung des Kooperationsverbots und damit für die Einbindung des Bundes in die Bildungsfinanzierung. Die CDU/CSU lehnt eine stärkere Beteiligung des Bundes an den Ausgaben für Bildung ab. Vier der fünf Parteien sehen eine gemeinsame Verantwortung von Bund, Ländern und Kommunen für Bildung. Die CDU/CSU verweist auf die ausschließliche Zuständigkeit der Länder und Kommunen. Die Grünen nennen konkrete Zahlen für anzustrebende Bildungsinvestitionen.

Die „Bundesrepublik“ ist längst zu einer DDR 2.0 geworden. Bildungsplangegner werden von den Altparteien in die Nähe zu Rechtsextremisten gerückt und politisch mundtot gemacht. Dabei bedient sich das Parteienkartell seiner Presseorgane.

Ein solcher Slogan gilt im Deutschland von Merkel und Co. als verwerflich – unglaublich, aber wahr.

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1 Kommentar

  1. Wenn politisch Andersdenkende als Rechtsextreme diffamiert werden, dann heisst das doch, dass politische Alternativen nicht mehr toleriert werden, dass alternative Denkmodelle nicht mehr akzeptiert werden, dass die grundlegende Methode der wissenschaftlichen und politischen Erkenntnisfindung negiert wird, dass die Meinung der Bevölkerung als Beitrag zum politischen Prozess nicht mehr als eine Bereicherung angesehen wird, dass die Auswirkung der politischen Abläufe auf die Bevölkerung nicht mehr berücksichtigt wird, dass man kein Interesse mehr hat an der Lebensqualität der Bevölkerung, dass man über die Köpfe der Menschen hinweg regiert, dass die Menschen verwaltet werden, dass sie dirigiert werden wie Industrie-Roboter in einer Fabrik, dass man kein Interesse mehr hat an einem echten politischen Dialog, an einem gedanklichen Austausch, an einer Interaktion zwischen den Menschen und deren persönlichen Erfahrungswelten, dass man gefangen ist in einem Egowahn der Arroganz, des Glaubens immer recht zu haben.

    Man scheint schon vor vielen Jahren beschlossen zu haben den demokratischen Prozess grundlegend beseitigen zu wollen, und die langsame Implementierung dieser neuen totalitären Philosophie vollzieht sich nur deswegen so relativ langsam, damit die Lügenpresse diese totalitäre Transformation der Gesellschaft ideologisch begleiten kann, um ihr Zeit zu geben die nötige psychologische Konditionierung der Massen hin zu willenlosen und meinungslosen Untertanen und Sklaven umzusetzen.

    Man wird den Eindruck nicht los, dass die Elite schon vor Jahrzehnten eine fundamentale ideologische Weichenumstellung vollzogen hat: Die Umerziehung des freien Bürgers hin zum rechtlosen Sklaven und Untertanen unter einer globalisierten antidemokratischen Feudalherrschaft. Dieser Plan wurde nur deswegen nicht augenblicklich vollzogen, um entsprechende massive Gegenreaktionen durch die Bevölkerung zu vermeiden, weil man sich dazu entschieden hatte diesen Plan gemäss der Methode der Salamitaktik umzusetzen, um dem menschlichen Geist die Zeit zu geben sich an diese neuen faschistoiden Verhältnisse zu gewöhnen.

    Die systematische mediale Skandalisierung des bürgerlich-demokratischen Widerstandes gegen diese totalitäre Transformation mit dem Ziel diesen Widerstand zu entwerten und somit ungültig, das heisst wirkungslos zu machen, ist selbst ein grundlegendes Element jener Transformation, und eine grundlegende Anwendung der Methodik der psychologischen Kriegsführung.

    Dass nun exakt diejenigen Kräfte, die sich gegen diese faschistoide Transformation zur Wehr setzen, als Faschisten diffamiert werden, kann nur als ein genialer Schachzug bezeichnet werden. Dies suggeriert doch, dass die Eliten, die kritisiert werden, keine Faschisten sein können, keine faschistische Gesellschaft errichten wollen, da sie sonst ja nicht permanent gegen angebliche Faschisten kämpfen würden.

    Der endlose Kampf gegen den angeblichen bürgerlichen Faschismus ist also nichts weiter als eine geniale Methode die eigenen faschistischen Intentionen zu kaschieren, und die skrupellose Anwendung der eigenen faschistischen antidemokratischen Kampfmittel gegen den demokratischen Widerstand zu legitimieren.

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