Gaejawen ist tot! – Wie das Jugendamt einer todkranken Piratin das Kind wegnahm

GaejawenImmer mehr stellt sich heraus, dass Staatsanwälte und Richter nur Fließbandarbeit machen… #DStephan, #Kulac, #Mollath etc…..

— Gaejawen ♞ (@gaejawen) 11. April 2014

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

Wie die Deutsche Direkthilfe gestern schon bekannt gab, ist Andrea Vorländer gestorben. Sie war ehemalige Kreisvorsitzende der Piraten im Landkreis Gießen und als Bürgerrechtlerin beobachtete sie u.a. den Prozess gegen den linken Politiker Dennis Stephan.

(Quelle http://deutsche-direkthilfe.de/piraten-andrea-ist-tod/)

Der Twittergemeinde war sie vor allem als @gaejawen bekannt. Dort und auch in ihrem Blog berichtete sie von der unglaublichen Vorgehensweise des Jugendamtes, das ihr den Sohn wegnehmen ließ. Sie fand Unterstützung bei der Deutschen Direkthilfe, ihren Sohn konnte sie jedoch nicht sehr häufig sehen.

Wer die ganze Geschichte mitverfolgt hat, kann sich nur fragen, wie so etwas in unserem “Rechtsstaat” möglich sein kann. Eine Mutter, die sich als Bürgerrechtlerin für andere Menschen einsetzt, wird selbst zur Zielscheibe. Die dem Jugendamt bekannte unheilbare Erkrankung diente bei der Wegnahme des Kindes als Begründung, und das, obwohl sie auch noch verheiratet war, also in den, den Jugendämtern immer so wichtigen “stabilen” Verhältnissen, lebte und nicht nur alleine für das Wohl des Kindes verantwortlich gewesen wäre.

Muss man also Kinder vor dem Tod der Eltern schützen, haben sie kein Recht darauf und ebensowenig die Eltern, ihre Geschichte zu leben, ihr eigenes Leben zu erleben? Mit allem was dazu gehört? Oder geriet Andrea Vorländer wegen ihres Engagements ins Visier der Behörden?

Was soll man in einem Staat, in dem so unglaubliche Skandale, wie die Mollathaffäre möglich sind, denn glauben?

Wer Andreas Familie, ihre Kinder unterstützen möchte, der wende sich an die Deutsche Direkthilfe.


Einzahlungen bitte nur mit Verwendungszweck: Kinder  Andrea Vorländer  versehen, damit wir und das Finanzamt Bonn die Beträge zuordnen können.

deutsche Direkthilfe
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 37 370 205 00000 13 111 00
BIC: BFS WDE 33 XXX

http://deutsche-direkthilfe.de/piratin-andrea-stirbt-ohne-schmerzen/

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 260 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

2 Kommentare

  1. Ich bin die Mutter von Andrea Vorländer. Jetzt, da sie nicht mehr bei uns ist, möchte ich Stellung nehmen. Es hat nicht so stattgefunden, wie behauptet wird. Kindesentzug wegen Krebs usw. In den ganzen Familienkonflikt war ich nicht involviert., aber informiert. Ja, meine Tochter und ich hatten eine viele Jahre problematische Mutter/Kind-Beziehung. Den Kontakt mit meinen Enkeln habe ich mir erkämpft, und seit diese auf der Welt war ich immer für diese und meine Tochter da. Seit dem Tag, als ich erfahren habe, dass Andrea im Hospiz ist, habe ich sofort Kontakt aufgenommen. Wir beide konnten uns in den Arm nehmen, lange in die Augen schauen, und an den Händen halten. Mit ihren Kindern habe ich sie besucht. Zuletzt noch eine Woche vor ihrem Tod mit ihrem älteren Sohn und am 7.8.14 war ich auch bei ihr. Sie war immer so glücklich, weil wir uns wiedergefunden zu haben. Wir, Andrea, ihre Kinder und ich hatten zwei Monate Zeit, Abschied zu nehmen. Diese Zeit war sehr wertvoll für uns und unvergesslich.

  2. Es ist wunderbar, dass Mutter und Tochter wieder zueinander fanden.
    Ein Lebenskreis wurde geschlossen, zwei von Anfang an einander eng verbundene Menschen kehrten auf verschlungenen Wegen, vielleicht auch Irrwegen, an ihren Ausgangspunkt zurück.

    Inzwischen aber musste die Großmutter um den Kontakt zu ihren Enkeln kämpfen.
    Ihr Bericht sieht nun aber danach aus, dass ein Jugendamt in der ganzen Geschichte nicht maßgeblich war.
    Es hat aber verfügt, dass die Kinder nicht mehr bei der Mutter lebten, als sie krank war?War das also gut und richtig in den Augen der Großmutter?

    Der Bericht der Großmutter sieht in manchen Augen nach “Reinwaschen” des Jugendamtes aus. Besser wäre es für Leser gewesen, den in den Augen der Großmutter tatsächlichen Grund für die Wegnahme der Enkel aus dem Mutterhaushalt zu benennen.
    Sie kennt den Grund doch, wenn sie schreibt, dass es nicht die Erkrankung ihrer Tochter war?
    Es gibt auch Fälle, da hat die Großmutter keinen Kontakt zum Jugendamt, obwohl sie als Ansprechpartnerin rundum geeignet wäre. Das Jugendamt will dennoch keinen Kontakt zur Großmutter und verhindert den Kontakt der Enkel zur Großmutter. Die versucht nämlich, die Dinge beim Namen zu nennen, die bei genauem Hinsehen nicht gut aussehen für dieses Jugendamt.
    Zudem haben die durch das Jugendamt geschädigte Tochter und deren Mutter ein gutes
    Verhältnis zueinander. Das sieht das Jugendamt nicht gerne und lieber als Allianz g e g en das “tadellose” Jugendamt, kämpft dagegen an, schlägt wild um sich, denunziert und diffamiert, wo es nur eine Gelegenheit wittert.
    Leidtragende sind die Enkel, die staatlich und aus Steuergeldern in Heimen erzogen werden, obwohl es besser heißen müsste: Diese werden “gezogen” in ein
    fremdbestimmtes Leben, dem sozialen und evtl. auch physischen Tod preisgegeben.

    Normalerweise und von Gesetzes wegen heißt es doch, dass die Eltern grundsätzlich
    für eine gute Entwicklung ihrer Kinder notwendig sind. Nachweise gibt es in diesem Falle nicht,
    warum die Kinder dennoch in Heimen vor sich hin leben – völlig losgelassen, ohne die ach so gepriesene sozialpädagogische Betreuung. Denn diese kann da nicht stattgefunden haben, wo ein Enkel in der Jugend”hilfe”einrichtung delinquent wurde: Er hatte dort Drogen versteckt und auch konsumiert. Es heißt trotzdem: Der Jugendliche entwickelt
    sich weiterhin gut.
    Man müsste sich dringend fragen, welche Vorstellung dieses Jugendamt von “guter Entwicklung” eines Kindes hat. Es fragt aber niemand nach – weder Familiengericht,
    noch Jugendwohlfahrtseinrichtungen, noch Kirchen, noch Schulen etc.

    Der Tod könnte nicht – wie im Falle der hier schreibenden Großmutter – verklärend wirken.
    Es ist und bleibt unerklärlich, warum das genannte Jugendamt in der beschriebenen
    Art und Weise Kinder entzieht, ungutes Schicksal spielt für unerfahrene Kinder und in das Leben integrer Mütter und deren Mütter eingreift.

    Für viele von uns ist das Jugendamt ein entbehrliches und wegen seiner nichtdemokratischen Struktur omnipotentes Staatsgebilde, das nur der Helferindustrie
    zuarbeitet, dabei Kinder und Familien zerstörend.

Kommentare sind deaktiviert.