#G20: Maas kündigt strafrechtliches Vorgehen gegen Hamburger Gewalt-Demonstranten an

Der Mob hat seine Schuldigkeit getan: „Justizminister“ Heiko Maas (SPD) hat ein strafrechtliches Vorgehen gegen Gewalttäter bei den G20-Protesten angekündigt.

heiko maas photo
Foto by SPD-Schleswig-Holstein

„Wer unter dem Deckmantel des Demonstrationsrechts Straftaten begeht, gehört nicht auf die Straße, sondern wird sich vor Gericht verantworten müssen“, sagte Maas der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). Mit den Krawallen erweise die militante autonome Szene den vielen friedlichen Demonstrationen einen Bärendienst. Friedlicher Protest hingegen gehöre bei G20 genauso zur Debatte wie die Gespräche der Regierungen, sagte Maas.

Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.

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12 Kommentare

  1. …. ohne Brille schaut der ja noch beschissener aus !!!
    Na ja, Er passt mit seinen kleinen Äuglein und den
    schmalen Lippen genau zu den Froschaugen seiner
    Schauspiel – Kotze.

  2. Diese maaslosen Schwachmaten haben ihren
    Macchiavelli – wohl in der Fassung „leichtes
    Lesen“ – sicher inhaliert.

    Aber sie sollten sich noch von Kretschmann/Trittin
    in puncto Mao Tse-tung beraten lassen:
    „Der Revolutionär muss sich in den Volksmassen
    bewegen, wie ein Fisch im Wasser.“

    Wobei die hiesigen Straßenterroristen beileibe
    keine Revolutionäre und die Demo-Partyhipster
    keine Volksmassen sind. Aber im Prinzip richtig.

    Maas will aber seine kriminellen Sohnemann als
    „guten Demonstranten“ sehen, deshalb paßt Mao
    auch hier nochmal:
    „Wo der Besen nicht hinkommt,
    wird der Staub nicht von selbst verschwinden.“

  3. Dieser widerliche Fatzke in seiner linksvollgeschissenen Unterhose hat auch noch was zu melden? Es sind doch die von ihm hofierten Zöglinge, die sich in gefährlicher, zerstörerischer Randale und übelstem Krawall ergießen, und genau dieser Zwergen-Sozi ist mit dafür in die Verantwortung zu nehmen. Weg mit diesem Schwachmaten, ab in die braune Tonne, ohne weitere Alimentierung durch den Steuerzahler.

    • Oh wie böse, oh wie böse.
      Der Möchtegern-Saarlandnapoleon, weit besser aber skizziert durch „die fast perfekt gelungene optische Kopie des Herrn Eichmann“ blubbert mal wieder Dünnpfiff.
      Die werden sich vor lauter Angst vor dem Würstchen jetzt die Hosen vollmachen.
      Das hat die spD schon hinter sich. Im Sinne des Wortes. Chulz ist mittlerweile ausgewandert ? So still wie der wurde ?

      • Der Schulz-Zug steht schon längst auf dem Abstellgleis. haha
        Wer ist so bescheuert und nimmt diesem EU-Apparatschik die Vorreiterrolle für soziale Gerechtigkeit ab? Dafür hatte die SPD 140 Jahre Zeit, passiert ist allerdings nichts.

  4. Der Auftraggeber dieses linken Terrors ist doch Maas selbst? Er kuschelt mit linken Spinnern und lässt die Polizei zu Deppen machen. Diese Autonomen – besser Terroristen – sind seit Jahren namentlich bekannt. Komisch nur, brennt irgend wo ein Flüchtlingsheim, wisse der Staatsschutz sofort welche Leute zu „befragen“ sind und rücken mit einer Einsatzgruppe an.

    Aber das Hauptübel ist Maas selbst – er als Justizminister hat die radikalen Kommunisten in Schutz genommen und bestreft jeden Richter, der es wagt, einen Linken zu verurteilen.

    • So ist es, die rücken schon mit Hundertschaften medienwirksam aus, wenn sie bei einem „mutmaaslichen“ Rechten ne Tüte Hülsenfrüchte für die Erbsenpistole vermuten, während ihnen auf Terror-Demos linksgeschwängerte, autonome Pflastersteine um die Ohren fliegen.

  5. Es werden sich bestimmt ein paar Bauernopfer finden,seine Kampftruppe bleibt unbehelligt.
    Pegida wird bis zur Auslöschung bekämpft,schliesslich haben die Ostdeutschland niedergebrannt.
    Achtung:Dieser Beitrag kann im zweiten Satz Spuren von Satire enthalten.

  6. Man müsste diesen Kleinen einfach einmal auslachen, denn seine Parteifreundin, die Küstenbarbie, sponserte doch bekanntglich die AntiFanten. Dazu noch Pöbelralle und sein AntiFa-Sohn. Alles zum Totlachen bei diesem Haufen der Spedialdemokraten.

    • Defizitokraten, (geistig)
      Würstl Saarnapoleon. Sorry Bonaparte, war ein einmaliger Ausrutscher.

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