G20-Gipfel aus Sicht der Polizei ein Pulverfass

Der Hamburger Landeschef des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Jan Reinecke, fürchtet vor dem Gipfeltreffen der G20-Staaten (7. und 8. Juli) eine weitere Mobilisierung in der gewaltbereiten linken Szene. Er sagte der „Heilbronner Stimme“ (Samstagausgabe): „Die politische Entscheidung, den G20 Gipfel in Hamburg stattfinden zu lassen, wird die Stadt womöglich teuer zu stehen kommen.“ Es sei damit zu rechnen, dass „das aktuelle Vorgehen einiger, nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten fragwürdiger Gipfelteilnehmer gegen Oppositionspolitiker, Journalisten oder Bevölkerungsminderheiten in deren eigenen Ländern zur Mobilisierung unterschiedlichster und häufig leider auch gewaltbereiter Gruppierungen für den G20 Gipfel führen wird.“

G20 Hamburg photo

Polizei in Hamburg – Foto by  Christoph Scholz

Die Entscheidung, den Gipfel mitten in Hamburg stattfinden zu lassen, sei allein eine „politische Entscheidung“, kritisierte Reinecke. Politiker hätten die vorgetragenen strategischen Bedenken von Polizei-und Gewerkschaftsführern mit einer „Basta-Rhetorik“ weggewischt.

Reinecke erklärte weiter, es gebe zahlreiche Bedrohungsszenarien, „die zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorhersehbar und gerade deswegen nicht zu verhindern sein werden“. Dazu sagte er: „Neben der häufig benannten abstrakt hohen Gefahr vor Terroranschlägen dürfte auch das aktuelle geopolitische Weltgeschehen weitere Gründe liefern, die den G20-Gipfel aus polizeilicher Sicht zu einem Pulverfass werden lassen könnten. Was würde beispielsweise passieren, wenn der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan seine erpresserische Drohung, die in der Türkei festgehaltenen Flüchtlinge nach Europa weiterziehen zu lassen, vor dem Beginn des G20-Gipfels wahrmachen würde? Würde dies nicht auf Schlag sämtliche Kapazitäten von Bund- und Länderpolizeien aufbrauchen?“

Der Polizeigewerkschafter geht davon aus, dass Hamburg starke Unterstützung aus anderen Ländern und dem Bund benötigen wird. Der G20-Gipfel finde „mitten in der Sommerurlaubszeit statt und es bleibt zu hoffen, dass die übrigen Bundesländer und auch der Bund es Hamburg gleichgemacht haben und Urlaubssperren für die Polizeibediensteten verhängt wurden.“

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5 Kommentare

  1. Vielleicht muß wirklich erst einmal richtig rumsen bis einige Polittrottel wachwerden.
    In diesem Sinne, Waidmannsheil.

  2. Extreme Situationen erfordern stets extreme Massnahmen, und extreme Massnahmen erfordern bekanntlich extreme Gesetze.

    Gerade weil man extreme und verfassungsfeindliche Gesetze implementieren will, gerade deswegen will man auch extreme Situationen heraufbeschwören, die solche extremen Gesetze dann auch notwendig und vernünftig erscheinen lassen.

    Weise Männer gehen Konflikten aus dem Weg. Es wäre ganz einfach den G20-Gipfel an einem geheimen Ort stattfinden zu lassen, um auf diese Weise eine eskalierende Situation zu vermeiden – man könnte solche Treffen auch problemlos auf einem Flugzeugträger stattfinden lassen oder in militärischem Sperrgebiet. Dies tut man jedoch nicht, weil eine Eskalation gewollt ist.

    Man muss verstehen wie solche Szenarien funktionieren:

    „Pressure from above, pressure from below“.

    Das heisst, dass solche Treffen nicht nur böswillig und vorsätzlich an einem Ort stattfinden, an dem eine Eskalation unvermeidbar ist, an dem die Polizeikräfte überfordert sein werden, sondern zusätzlich werden die linken Chaoten dann auch noch von exakt denselben Eliten und deren Geheimdiensten finanziert und kostenlos mit Bussen dorthin transportiert.

    Was würde es denn nützen linke Chaoten staatlich und geheimdienstlich zu finanzieren, wenn man solche Treffen weit entfernt abhalten würde an Orten, den die linken Chaoten gar nicht erreichen können?

    Man will sich selbst als eine starke Kraft der Ruhe und der zivilisatorischen Vernunft präsentieren, als das illuminierte Auge des Zyklons, währenddessen die scheinbare chaotische Gegenkraft, die wilde animalische Natur der linken Idioten künstlich, sozusagen als Kontrapunkt inszeniert wird, ganz im Sinne von:

    „Schaut her, wenn wir nicht wären, dann würde die ganze Welt im Chaos versinken. Ihr braucht uns und unsere Macht, denn nur mit einer totalitären Weltregierung können wir verhindern, dass die Menschheit im Chaos linker Spinner und islamischer Extremisten versinkt.“

    In Wahrheit sind es natürlich gerade die Geheimdienste exakt dieser Eliten selbst, die sowohl islamischen Terrorismus, wie auch linke Chaoten aufgebaut, finanziert und organisiert haben.

    Man treibt das verblendete Bürgertum wie dummes Vieh vor sich her, hinein in die neue Weltordnung.

  3. Das ist recht kurzsichtig gedacht.
    Glauben Sie allen Ernstes, ein Volk von 80 Millionen, von denen mindestens 2 Millionen noch nicht völlig hirntot sind, liesse sich das alles widerstandslos bieten ? Es braucht nur ein einziger Funke an
    das Pulver im Faß zu kommen und der ganze Zirkus hängt an Baum oder Laterne.
    Die haben längst in den Panikmodus geschaltet. Das beweist dieser lächerliche Aktionismus gegen
    Legalwaffenbesitzer oder Reichsbürger. Da brennt der Dachstuhl lichterloh und die Kaxxe ist am dampfen. Warten wir mal den 1. Wahldurchgang in Frongraisch app. Und dann gibt es noch die Riesenklatsche im Kalifat NRW. Nachtijall, ick hör dir trapsen.

  4. Möge das Pulverfass explodieren!
    Auf das endlich die Regierung merkt, dass mit Gutmenschen eben nicht so verfahren werden kann, wie die glauben…….
    Ich freue mich schon auf die entsprechenden Meldungen.
    Mögen die Linken mal richtig was auf die Fresse bekommen…..

  5. Wenn eure Polizisten nicht mehr ausreichen, dann holt euch doch Polizisten
    aus dem Iran, Türkei, Kongo, Senegal oder am besten gleich den IS.
    Die Polizei und ihre Gewerkschaft macht sich nur noch lächerlich !
    Vielleicht reicht es noch den verlängerten Rücken von einer Drecks-
    Regierung ab zu putzen.

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