Die Horrormeldungen nehmen kein Ende. Noch immer ist nicht sicher, wie die Sparkassen das 120 Milliarden-Euro-Loch stopfen wollen.

Foto: O24

Millionen Arbeitnehmer müssen nicht nur um ihr Erspartes fürchten, auch immer mehr Jobs gehen verloren. Ein Blick in die Angebote der Immobilienplattformen verrät zudem, dass die Zahl der Zwangsversteigerungen immer weiter ansteigt.

4 KOMMENTARE

  1. Noch viel einfacher. Alle werde verbeamtet:
    Keine Streiks, keine Löcher in der Rentenfinanzierung, jeder Privatpatient da beihilfeberechtigt ,
    Dürftiges allgemeines Bildungsniveau ( fällt dann garnicht mehr auf ) Keine Arbeitslosen mehr und damit auch keine Horrorzahlen die den Wähler verunsichern könnten, Keine Harzer mehr, die Tafeln werden direkt in den Behörden installiert mit schottischem Wildlachs, Hummerbrötchen und frischem Kabbensalat. Verträge mit Iran für Lieferung des besten Kaviars der Welt sind in Vorbereitung. Statt Kaffeeautomaten auf den Gängen Champagner in den Bürokühlboxen.
    Neescher und Asylis als Servicepersonal damit die von den Strassen runter kommen.
    Also eine astreine win win Situation.

  2. Millionen Jobs futsch ?
    Da ist es doch erst recht supi, dass die grosse Vorsitzende gerade erst die „Vorrangprüfung“ hat abschaffen lassen, also die früher bestehende Regelung, dass zunächst geprüft werden muss, ob den Job nicht ein Deutscher oder EU-Bürger machen könnte, bevor ein Nicht-EU-Ausländer eingestellt werden darf. Jetzt darf jeder zur Arbeitssuche erst mal einreisen und den Deutschen die Jobs wegnehmen, zusätzlich zu Merkels Millionen-„Flüchtlings“-Heer, versteht sich.

    Das Merkel-Regime schadet den Deutschen wo immer möglich.

  3. Quatsch Blitzbirne, was laberst du denn da?

    Die erste Kanzlerin Deutschlands und gleich ein Volltreffer! „Kein Zweifel: Sie wird nicht nur uns fehlen! Trotz alledem. Und sie hat Geschichte geschrieben. Frauen­geschichte.“

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