Fussilet Moschee: Verbot kam viel zu spät

Georg Pazderski, Fraktionsvorsitzender der Alternative für Deutschland im Berliner Abgeordnetenhaus, sieht das Verbot für den salafistischen Verein kritisch und sagt, die Behörden hätten durch ihr Zögern wichtige Chancen im Kampf die Islamisten vertrödelt. Man hätte mit einem entschlossenen Schlag der Ermittler belastbare Beweise sammeln können.

Fussilet photo

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Wurde in der Moschee “radikalisiert”: LKW-Attentäter Anis Amri: Foto by quapan

“Natürlich ist es zu begrüßen, dass der Fussilet Moschee-Verein Geschichte ist”, sagte Pazderski. “Ob das leider sehr späte Verbot aber wirklich ein Erfolg gegen den radikalen Islamismus ist, bleibt jedoch fraglich, denn: Welche möglichen Beweise, die zur Überführung von Extremisten geführt hätten, wurden in der wochenlangen Debatte um eine Schließung von den Islamisten vernichtet? Warum ist es dem Senat nicht gelungen, eine schnelle Schließung herbeizuführen? Und was passiert mit den Köpfen hinter der Moschee? Gründen sie jetzt einen neuen Verein und betreiben ihr gefährliches Konzept unter anderem Namen weiter? Klar ist lediglich, dass ein deutlich schnellerer Schlag der Ermittlungsbehörden nötig gewesen wäre, um rechtssichere Beweise gegen die radikalen Islamisten zu sammeln und in der Folge überführte Täter auch abschieben zu können. Denn nur dann sind wir wirklich vor ihnen sicher. Diese Chance hat der Berliner Senat aber durch sein Zögern und Lamentieren billigend auf Spiel gesetzt.”

 

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1 Kommentar

  1. Bitte unterstützen ! Die leisten tollen WIDERSTAND!

    STEGNER JR. BEI DER ANTIFA
    Liebe Unterstützer, liebe Freunde,

    wenn der Sohn von SPD-Politiker Ralf Stegner, StuRa-Sprecher Lukas Wanke und die Institutsgruppe Archäologie der Universität Halle bei einer Demo auftauchen, ist die öffentliche Finanzierung nicht weit.

    Unsere fleißigen Rechercheure haben mal wieder einen echten Kracher aufgedeckt und gründlich nachgewiesen: Aus Geldern der „Studierendenschaft“ wird in Halle/Saale unter anderem ein „Arbeitskreis Antifa“ (6000 € im Jahr), der Arbeitskreis „AK Protest“ (9250 € im Jahr) sowie weitere „Kollektive“ finanziert. Das heißt konkret: Jeder Student der Universität Halle finanziert mit seinem Semesterbeitrag die Durchführung von linksextremen Demonstrationen in Sachsen-Anhalt – u.a. auch die Demonstrationen in Schnellroda gegen Götz Kubitschek und das IfS.

    In unserem ausführlichen Rechercheartikel finden Sie alle Informationen zu dieser skandalösen Finanzierung linker Ausschreitungen durch die „Studierendenschaft“ der Uni Halle – inklusive der Verstrickungen von Fabian Alexander Stegner in diese Aktivitäten. Zum Beitrag geht es hier: Linksextreme Netzwerke in Halle.

    Nachdem unsere Rechercheure bereits die Steuergeldverschwendung in Sachsen für „Integrationsprojekte“ (hier und hier), die städtische Finanzierung der „Terrorvilla Reil78“ in Halle/Saale (hier) und die öffentlich geförderten Machenschaften des Zensurnetzwerks CORRETIV (hier) aufgedeckt haben, folgt mit dem Bericht über die „Studierendenschaft“ nun der erste Beitrag der Reihe „Ein Prozent Investigativ“. In der kommenden Woche geht es weiter!

    Man kann Sümpfe trockenlegen, und glauben Sie mir: Deutschland 2017 ist voller solcher Sümpfe. Mein Vorschlag: Wir fangen in Halle an. Daß wir dazu Ihre finanzielle Unterstützung brauchen, liegt auf der Hand: Steuergelder kriegen wir nicht! Mit 4000 € kommen wir weit:

    + 1500 € für die Ausarbeitung des Gutachtens,
    + 1500 € für die Verbreitung der Informationen,
    + 1000 € für den Rechtsanwalt.

    Überweisen können Sie an nachfolgendes Konto, Dank im Voraus für Ihre Unterstützung!

    Ein Prozent
    IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
    BIC: WELADED1GRL

    Oder per PayPal an info@einprozent.de

    Auf in den Sumpf!
    Ihr Philip Stein

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