Nach dem Verbot der Großdemonstration in Berlin kündigt sich heftiger Widerstand an. Kritik hagelt es nicht nur aus den Reihen der AfD, sondern auch von der Springerpresse. Die BILDerberg meint, mit dem Verbot würden die Covidioten zu Märtyrern. Ein Grund mehr, um am Samstag auch vor das Verlagsgebäude zu ziehen, dem Axel-Springer-Hochhaus an der Kreuzung der Rudi-Dutschke-Straße / Axel-Springer-Straße.

Die Veranstalter haben Widerspruch gegen die Entscheidung eingelegt, wie man den sozialen Netzwerken entnehmen kann, sind die Teilnehmer jetzt erst recht entschlossen, nach Berlin zu kommen. Innensenator Geisel will mit aller Härte Menschenansammlungen auseinander treiben lassen. Das vorletzte Wort liegt beim Gericht, das das Verbot wieder kippen könnte, das letzte Wort bei den Bürgern, die Schnauze gestrichen voll haben von solchen Politikern. Es geht längst nicht mehr um Corona, es geht um alles.

9 KOMMENTARE

  1. Hallo Berlin! Wir kommen trotzdem! Das Schönste was ich heute gelesen habe! Ich bekam vor lauter
    Ehrfurcht Gänsehaut! Ihr seid im Licht!

    Der BRD-Regierung mit allen Handlangern geht der Arsch auf Grundeis!!!!!!!

  2. Ich hätte nichts dagegen, in Berlin ein Waterloo zu erleben, allerdings in den Rollen Wellingtons und Blüchers.

  3. Es ist wie Weihnachten als Kinder:
    Was geht am Samstag in Berlin ? Überraschung in Form vieler gut gelaunter Demonstranten eggen die Linke Mischpoke in diefem unferem Londe. Ich freue mich auf schöne Bilde. Nein Keine Ironie.

  4. Wie lächerlich (unlogisch) das alles ist, wird das Wahlergebnis 2021 zeigen. Wäre wirklich so viel Lametta (wie nötig), könnten wir uns nämlich alle ganz entspannt zurücklehnen, da sie sowieso vom Hof gefegt würden.

    Wird das passieren? Rechnet jemand mit Abwahl der Verantwortlichen? Der einfachste, stressfreieste und ungefährlichste Weg ever!!!! (übrigens die nächste historische Chance, die die AFD ungenutzt vorüberziehen lässt. man was !hätten! die punkten können)

    Also,…wenn sie nicht mal Angst vor Abwahl haben brauchen (90% Zustimmung für Altparteien), warum sollten sie sich dann überhaupt vor dem Volk fürchten, freiwillig zurücktreten gar (hahaha)?
    Sie verbieten die Demo nicht weil sie Angst haben, sondern, um sich nicht der Lächerlichkeit Preis zu geben. Sie können gar nicht anders als verbieten. Corona ernst nehmen und (Groß-)Demos erlauben ist ein Widerspruch in sich, den man ihnen später vorhalten könnte. So was wie Quarantäne mit Besuchsrecht und Freigang.

    Fazit: Eine undurchdachte Aktionismusgrube, die man sich selber gegraben hat. Der Deutsche ist zu vollgefressen für Revolution, könnt ihr vorerst knicken.

  5. Achja, echte Trolle erkennt man an unangenehmen Wahrheiten die niemand hören will, an vorausschauendem Denken und realistischer Lageeinschätzung. Freu mich schon auf’s schnappatmende Kuckucksnest. 😉

  6. Der Herr Innensenator hat die Hosen voll, daher das Verbot. Aber sind wir hier vielleicht in Belarus? Mal sehen, ob die Genossen von Rot-Rot-Grün den Schießbefehl geben. Die armen Polizisten, ich möchte dann nicht in deren Haut stecken.
    Dieses Verbot könnte auch die Leute zum Anreisen nach Berlin ermuntern, die bisher nur ihre Ruhe haben wollten, jetzt aber wegen allen möglichen sonstigem Frust die Sau rauslassen möchten.
    Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! – so klang es aus Tausenden Kehlen im Sommer 2006 zum Ende der Fußballweltmeisterschaft. Wir tun es wieder im Sommer 2020.
    Die Möchtegern-Demokraten im Roten Rathaus müssen als üble Anti-Demokraten entlarvt werden. Vielleicht verlieren sie die Nerven und machen einen unverzeihlichen Fehler, der ihnen das Genick bricht.
    Auf geht’s. Berlin, wir kommen!

  7. „Die BILDerberg meint, mit dem Verbot würden die Covidioten zu Märtyrern.“

    Die eigentlichen und wahren „Covidioten“ sind die Propagandagläubigen, die der Panikpropaganda der angeblichen hohen Gefährlichkeit des Virus glauben. Dabei würde einfach nur ein Abgleich der Todeszahlen einer Grippewelle wie 2017/18 mit den derzeitigen MIT Corona Verstorbenen schon Klarheit bringen.

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