Fünf „junge Räuber“ und ein Diensthund

Das Märchen von 1001 Bereicherung kommt heute aus Herne:

Fünf junge Räuber haben am frühen Donnerstagmorgen in Baukau einen 25-jährigen mit einem Messer bedroht. Was sie nicht wussten: Ihr Opfer ist Bundespolizist – und zeigte sich unbeeindruckt.

Nachdem der Bundespolizist, der privat mit einem Bekannten unterwegs war, Geld abgehoben hatte, trat er gegen 2.50 Uhr aus der Bankfiliale am Herner Bahnhof. Dort warteten bereits fünf Jugendliche. Einer von ihnen hielt ein Messer in der Hand und forderte Bargeld. Als der 25-Jährige dies verneinte, riss ein anderer aus der Gruppe das Messer an sich und hielt es ihm an den Hals. Der Bekannte des 25-Jährigen drohte, die Polizei zu rufen. Dies zeigte Wirkung: Die Gruppe flüchtete.

Die Polizei fahndete unter Beteiligung eines Diensthundes nach den Flüchtigen und griff sie wenig später in Tatortnähe auf. Es handelt sich um vier Tatverdächtige (12, 15, 21, 22) aus Herne und einen 17-Jährigen ohne festen Wohnsitz.

2 Kommentare

  1. ► VIDEO ► Zugriff in Hamburg-Rahlstedt: SEK nötig um einen Marokkaner abzuschieben

    Jetzt benötigt man schon ein Sondereinsatzkommendo um einen mehrfach straffälligen „Flüchtling“ aus Marokko in einem Reisebus (mindestens 50 Sitze) direkt nach Frankfurt, zum Flug in seine Heimat zu verfrachten

    ► VIDEO ► Merkels Erbe – Ein verunsichertes Land
    ► VIDEO ► Ihre Mitmenschen leben in einer Scheinwelt !
    ► VIDEO ► Die Glyphosat­ Lüge wie Glyphosat verharmlost wird
    ► VIDEO ► Österreich greift durch: Verschärfungen im Fremdenrecht !
    (unten)
    Web ► http://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

  2. Ach ja Tatverdächtige aus Herne, für wie blöde halten denn die die Bevölkerung. Vor 2015 gab es sowas nicht und da gab es auch Jugendliche in Herne und anderen Städten. Also braucht man nicht lange nachdenken woher die Klientel kommt.

Kommentare sind geschlossen.