Fuckten, Fuckten, Fuckten: An den Kanten und Ecken – die Zeichen der Narren und Gecken

Kommen wir nach der Wahl von „postfaktisch“ zum Wort des Jahres doch mal zu den wirklichen Fuckten und den heißesten Anwärtern auf das Unwort des Jahres.

Foto: © O24

Erst kürzlich wurde „Fake-News“ als neudeutsches Fremdwort eingeführt und das Internet mit einer beispiellosen Kampagne digital verschmutzt. Wenn man in der analogen Welt mit offenen Augen unterwegs ist, findet man fast ausschließlich linksextreme Slogans, nicht gesprayt, sondern gedruckt, auf edlem gar nicht so „antikapitalistischen“ Papier. Möglich wird das vor allem, weil – wie mittlerweile bekannt – zahlreiche linksextreme Bündnisse mit öffentlichen Geldern finanziert werden und der typische Antifant noch zuhause bei Mutti wohnt und als arbeitsloser Hartz4-Empfänger ausreichend Zeit für solche Aktivitäten an der frischen Luft hat. Dieser selbstlose Einsatz stärkt immerhin die Abwehrkräfte und sorgt dafür, dass das Gesundheitssystem nicht noch mehr belastet wird. Jedes Übel hat eben auch sein Gutes. Einer dieser Vereine ist die Linksjugend, die am letzten Wochenende gegen eine AfD-Kundgebung in Freiburg mobil machte, infolge dessen es zu gewalttätigen Ausschreitungen kam.

Linksextreme Aufkleber – vom Steuerzahler finanziert: – Foto: © O24

Anders als auf der Straße, wird die AfD in den Medien nicht direkt als Nazi-Partei bezeichnet, sondern lieber mit dem Zusatz „rechtspopulistisch“ versehen. Dasselbe gilt für alternative Medien, wie Opposition 24 – auch bei Wikipedia als „rechtspopulistisch“ aufgeführt.

„Besorgte Bürger“ und „Hatespeech“ wären auch noch gute Kandidaten für die Hitparade der Unwörter des Jahres. Aus welchen Denkschmieden solche Kampfbegriffe stammen, erkennt man unschwer an der Sprache. Es lässt sich nicht alles eindeutschen, schon „Hass-Posting“ klingt holprig und gar nicht mehr so „hip“ – bei „Hass-E-Post“ verkehrt sich die gewünschte Wirkung ins Gegenteil und wirkt nur noch lächerlich.

Weit noch vor „Deutschland verrecke“ oder „Drecksnest“ dürften allerdings „Fick“ und „Fuck“ – Wörter die am häufigsten gebrauchten Vokabeln sein, wenn es darum geht, politische Gegner niederzumachen. Warum man aber derart plakativ zum Ausdruck bringen muss, dass man Götter, Mütter und ganze Parteien „fucken“ möchte, entlarvt bei näherer Betrachtung den Absender der Botschaft. Das angeblich so verachtete Subjekt ist vielmehr Objekt der Begierde, sonst würde man es meiden und nicht penetrieren wollen. Auch der primitive „Deutsch“-Rap konnte sich nur etablieren, weil sich damit Kasse machen lässt. Wer diesen ins Gegenteil verkehrten, frauenverachtenden Minnesang als Kunst bezeichnet, macht Geschäfte mit dem Neid der Verlierer und sorgt dafür, dass sie sich weiterhin ausgrenzen und unten bleiben. Hier geben sich Klassenkämpfer, Islamisten und Globalisten die Hand, daher ähneln sich die Muster der Erschaffung von Zielgruppen.

Die Blindheit der Fußtruppen ließ sich schon bei den Anhängern der „Friedensbewegung“ der Siebziger und Achtziger Jahre betrachten. Die beliebtesten Kleidungsstücke der Szene waren „Nato“- Jacken und der Bundeswehrparka, dazu Jeans aus dem verhassten kapitalistischen Amerika und der in jedem „Friedenscamp“ unvermeidliche Seesack der Bundeswehr. Kriegsfilme nannte man plötzlich Anti-Kriegsfilme, um noch brutalere Bilder auf der Leinwand zu rechtfertigen, heute erledigt Quentin Tarantino diesen Job in höchster Perfektion und schreibt nebenbei noch die Geschichte um, wie in seinen brutalen Machwerken „Inglourious Basterds“ und „Django Unchained.“ Welche Wirkung solche Bilder auf (junge) Menschen haben, lässt sich mit wenigen Wörtern zusammenfassen: Gewöhnung, Abstumpfung, Nachahmung … Sie fördern die Akzeptanz von Krieg und Gewalt. Dasselbe gilt für Gewaltaufrufe und Verherrlichung in Musik, Gebet und politischen Kampfschriften. Unter dem Deckmantel der Freiheit von Kunst, Religion oder des weltschanschaulichen Bekenntnisses, sind sie Ausdruck von Destruktivität und Vernichtungswillen.

Die Fakten hinter diesen „Fuckten“ sind belegbar und wurden in der Geschichte schon viele Male durch Wiederholung bestätigt. Wer sich selbst erniedrigt und seinen Gegner überhöht, wird auf Dauer keinen Kampf gewinnen, noch jede Revolution hat ihre Kinder gefressen und meist noch schlimmere Tyrannen an die Macht gebracht. Der französische König Ludwig XVI und seine Gattin Marie Antoinette schröpften ein ganzes Volk, Napoleon einen ganzen Kontinent. Weder Islam, noch Globalismus oder Neo-Sozialismus werden sich gegen das Streben der Menschen nach Freiheit und Selbstbestimmung behaupten können. Echte Werte sind unvergänglich, sie tauchen um so mehr wieder aus dem Vergessen auf, je stärker sie geprüft werden.

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