Friedensmärsche? DITIB sagt „NEIN, DANKE!“

Jetzt ruft der „Zentralrat der Muslime“ zur Teilnahme an den Friedensmärschen auf und schon sagt der erste islamische Verband, die DITIB, ab. Wie überraschend!

Auf der Homepage der DITIB stand heute zu lesen: „Forderungen nach „muslimischen“ Anti-Terror-Demos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen – das ist der falsche Weg und das falsche Zeichen, denn diese Form der Schuldzuweisung spaltet die Gesellschaft. Darin pflichten wir Aydan Özoğuz, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, bei.“

In der Tagespresse wurde Mazyek wieder einmal als Vorzeige-Moslem präsentiert, dass er auch nur ein Scharia-Propagandist ist, wurde dabei dezent verschwiegen.

„Die wollen mit ihren Morden die Spaltung der Gesellschaft, und das Beste, was ihnen passieren kann, ist, wenn wir den Islam mit ihrem mörderischen Terror in einen Topf werfen“, sagte Mazyek der „Rheinischen Post“. „Dennoch müssen wir weiter auf die Straße gehen, uns zeigen, für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und den Frieden kämpfen und den Extremismus verurteilen“, sagte Mazyek. Öffentliche Demonstrationen seien dafür ein geeignetes Mittel. Deshalb werde sich der Zentralrat der Muslime auch an den Friedensmärschen in Köln (17. Juni) und Berlin (23. Juni) beteiligen.

Quelle: RP

Die Friedensmärsche in den Achtziger Jahren brachten Millionen Menschen auf die Straßen, verhinderten keinen einzigen Krieg, aber bereiteten den Boden dafür, dass die Grünen ihren Platz in der Bundespolitik einnehmen konnten. Die wieder eingeschlafenen „Mahnwachen für den Frieden“ wurden recht schnell gespalten und propagandistisch zerlegt und das teilweise durch Unterwanderung von „Aktivisten“ aus der „guten alten“ Friedensbewegung.“ Genau diese Kräfte wollen jetzt die Anhänger der wahrscheinlich friedlichsten Religion der Welt auf die Straße bringen. Als Zeichen gegen den Terror? Nein, Danke, das braucht erst recht kein Mensch.

Vielleicht wird ja schon fleißig hinter den Kulissen nach Darstellern gesucht.

Trau keinem Moslem – die Lügen des Zentralrats der „Muslime“

 

 

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5647 Artikel
Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. Das waren in den 80ern keine „Friedensmärsche“, sondern Anti-Nato-Märsche aus einem Milieu (DKP – DGB – SPD – GRÜNE usw) ,das es als Minderheit bis heute gibt, teils auch im patriotischen Lager, oes -sihe Elsäser und Co.- eine Antwest-Fraktion gibt.
    Eventuell gab es unter den Demonstranten damals einige gutwillige Naiv-Pazifisten, die nicht mitbekamen, wie die roten Drahtzieher aus der SU-Agentur DKP und DDR da zugange waren, die sowjetischen Raketen SS-20 nicht erwähnend.
    Und wo hat denn diese DKP mal so protestiert, als die Sowjetunion 1968 in die CSSR und 1978 in Afghanistan einfiel für Jahre, wo prangert sie heute die Kriege Stalins an?? Super Friedens-Propheten!!

Kommentare sind deaktiviert.