Er gilt immer noch als Gründer der „Mahnwachen für den Frieden.“ Es war „KenFM“, der ihn „entdeckt“ haben soll – beim gemeinsamen Fallschirmspringen. Mit dem ersten Video ging das Spektakel los und verbreitete sich mehr oder weniger in ganz Deutschland. Nach den ersten Schlagzeilen und Erfolgen begann die Distanzeritis, bis nichts mehr übrig blieb, außer ein paar Abonnenten und Buchverkäufe mehr für gewisse Magazine und Autoren, die man auch im Umfeld von Querdenken entdecken kann.

Mährholz ist nicht abgetaucht, spielt aber kaum noch eine Rolle, wie ein im März veröffentlichtes Video mit 250 Aufrufen zeigt.

Wie wird es wohl mit „Querdenken“ weiter gehen?