Freundlicher Gast spendiert Afrikaner Bier und wird zum Dank auf den Kopf geschlagen

Bad Kreuznach: In der Nacht zum Sonntag kam es in einer Gaststätte in der Mannheimer Straße zu einer Auseinandersetzung mit einer verletzten Person, berichtet die Polizeidirektion Bad Kreuznach.

Nach Auskunft von Zeugen hätte ein afrikanischer Staatsbürger (vermutlich Somalier) die Gaststätte betreten und ein Bier bestellt. Da er das Bier nicht bezahlen konnte, wurde er von Anwesenden eingeladen, die die Rechnung übernahmen. Plötzlich hätte der Gast einen Mann angesprochen und ihn unvermittelt und grundlos mit einem Gegenstand gegen den Kopf geschlagen. Danach sei er aus der Gaststätte geflüchtet. Der 54-jährige Geschädigte erlitt durch den Schlag eine klaffende Platzwunde an der Stirn.

Von Zeugen wurde der Angreifer als zirka 20 bis 30 Jahre alter Mann (afrikanische Erscheinung), zirka 170 cm groß und mit Kinnbart beschrieben.

Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer: 0671/8811-0 bei der Polizeiinspektion Bad Kreuznach zu melden.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5639 Artikel
Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. Damit es endlich ein Jeder begreift:
    Ein Somalier oder Moslem läßt sich nicht von einem Kuffar aushalten oder ein Almosen-Bier vorsetzen. Der Mann hat wahnsinnigen Stolz, er bezahlt sein Bier von der ihm in Deutschland rechtmäßig zustehenden Sozialhilfe. Dafür ist er sehr weit gelaufen, das war harte Arbeit und Blasen an den Füßen machen durstig. Woher soll der arme Kerl nach all den Entbehrungen und der Deutschen Sprache nicht mächtig überhaupt wissen, daß man in Deutschen Kneipen für ein paar Bierchen bezahlt? Zudem brauchen Merkels Gäste nicht arbeiten und selbst Geld verdienen, denn das wird ihnen von den unwürdigen, blassen Krautfressern anbiedernd dargereicht. Er war Gast in einer Gaststätte. Und Gäste sind, nach seiner ihm mit deutscher Gründlichkeit eingetrichterten Auffassung, grundsätzlich kostenneutral zu bewirten. So geht es zu in der linksgrün versifften Kneipe BRD. Der Wirt ist stockbesoffen und die alteingesessenen Stammgäste kriegen ordentlich was auf die Gutmensch-Fresse, wenn sie für zugereiste „Neu-Durstige“, die eigentlich ein Pint vergorener Ziegenmilch erwarten, wohlmeinend die altdeutsche Freibierglocke läuten. Allah.halt..ne..also denn: Prost Merkel.

Kommentare sind deaktiviert.