Freiburg: Migrantengewalt am Hauptbahnhof

In Folge einer Streitigkeit kam es am Freitagnachmittag am Bahnsteig 1 des Hauptbahnhofs Freiburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung, an der insgesamt fünf Personen beteiligt waren, berichtet die Polizei.

Nach aktuellem Ermittlungsstand schlugen die vier 20 bis 27 Jahre alten Tatverdächtigen irakischer Herkunft auf einen 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen ein und versetzten ihm Tritte, als er bereits am Boden lag. Dieser zog daraufhin die abgebrochene Klinge eines Teppichmessers hervor und verletzte den 27-Jährigen damit im Gesicht. Er erlitt eine größere, stark blutende Schnittwunde an der Stirn. Bei Eintreffen der Bundespolizei war der 20-Jährige Syrer bereits geflüchtet, konnte aber kurze Zeit später am Treppenaufgang zur Stadtbahnbrücke gestellt und vorläufig festgenommen werden.

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Der 27-Jährige wurde zur ärztlichen Versorgung seiner Verletzung mit einem Rettungswagen in das nächste Krankenhaus gebracht.

Die Bundespolizei ermittelt nun gegen alle Tatbeteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung.

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