Freiburg: Bundespolizei warnt vor Taschendiebinnen im HBF

 Freiburg im Breisgau – Am Freitag teilte ein Zeuge telefonisch der Bundespolizei mit, dass er soeben einen Taschendiebstahl am Bahnsteig 2 des Freiburger Hauptbahnhofs beobachtet habe.
 Zwei junge Frauen zogen einer 51-jährigen Frau beim Aussteigen aus dem Zug die Brieftasche aus dem Rucksack. Trotz sofortigem Einsatz konnten die Beamten die beiden Tatverdächtigen nicht mehr antreffen.

Da der Zeuge beobachtet hatte, dass die beiden Täterinnen die Brieftasche in einem Mülleimer entsorgt hatte, konnte diese aufgefunden und die Geschädigte festgestellt werden. Diese hatte bereits den Bahnhof verlassen uns nichts von dem Diebstahl bemerkt.

Da der Zeuge mittels Mobiltelefon ein Foto von den beiden Frauen anfertigte und zur Verfügung stellte, ergibt sich ein Tatverdacht gegen eine südländische Tätergruppe mit überwiegend weiblichen Täterinnen, die im grenznahen Elsaß wohnt und zu Diebstählen nach Deutschland einreist. Diese tragen auffällige Poncho´s, mit denen Sie die eigentliche Tathandlung abdecken können.

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Die Täter gehen bei ihren Diebstählen arbeitsteilig vor. Während ein Täter beim Ein- oder aussteigen ein Gedränge verursacht, zieht der zweite Täter die Brieftasche und verlässt sofort den Tatort oder gibt das entwendete Gut sofort an einen weiteren Komplizen weiter, damit man bei einer etwaigen Festnahme kein Diebesgut beim eigentlichen Täter mehr auffindet. Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich vor dem zu sorglosen Umgang mit Wertgegenständen, Bargeld und Kreditkarten. (ots)

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