Frauke Petry erwägt Rückzug aus der AfD?

Frauke Petry, Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD), denkt über einen Rückzug aus der Partei nach. “Weder die Politik noch die AfD sind für mich alternativlos”, sagte Petry dem Berliner “Tagesspiegel” (Freitagausgabe).

Frauke Petry – Foto: O24

Es sei sinnvoll, das eigene Leben von Zeit zu Zeit zu überdenken und neu zu justieren. “So halte ich das auch jetzt, nach mehr als vier Jahren in der AfD, die einen enormen Kraftaufwand bedeutet haben und den Abschied von einem geregelten Leben.” Mit Blick auf Anfeindungen auch aus den eigenen Reihen sagte Petry, man dürfe Angriffe in der Politik nicht persönlich nehmen, “sonst hält man es nicht lange aus”.

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Allerdings müsse jeder Politiker zugeben, dass ihn die Auseinandersetzungen auch persönlich berührten: “Alles andere wäre gelogen.”

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10 Kommentare

  1. Ich hätte nie meine Familie aufgegeben, um für eine Partei herumzutanzen.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frauke-petry-wie-die-ehe-der-afd-chefin-mit-sven-petry-scheiterte-a-1140116.html

    Sie hat ihre Gelegenheit genutzt, sich an Björn Höcke zu reiben, und Marcus Pretzell zu heiraten. Na Bravo!
    http://www.dzig.de/Bjoern-Hoecke_Exklusiv-Interview-im-hollaendischen-Fernsehen

    Ihre Rolle als Ehefrau und Mutter von vier Kindern aufzugeben, macht sie unglaubwürdig. Genau das, was ein Volk stark macht, hat sie mit Füßen getreten!

  2. Sie hat vor allem eines genutzt: Durch Anbiederung an den Mainstream hat sie die Vorbereitungen zum Einzug in den BT auf ein gut bezahltes Pöstchen in der MSpolitik geschafft.
    Klar bei den wirtschaftlich recht engen Verhältnissen nach ihrer Pleite und bei 4/5 Kindern.
    Sogar verständlich wenn auch verwerflich wegen der Täuschung hunderttausender hoffender Deutscher Patrioten die sie und Pretzell/Weidel an der Nase herumgeführt haben.
    Sie wird sich natürlich erst nach dem 24.09.2017 aus der Politik zurückziehen, wenn sie ihr Bundestagsmandat sicher hat. Das gibt man nicht so einfach auf.
    Möge der Herr sie strafen. Die Wähler werden die AfD abstrafen wie bereits in Beute-Frankreich sichtbar.

  3. Sie soll in Ruhe ihr Kind bekommen und sich aus der Politk samt ihrem Gatten zurück ziehen! Wer so wie sie, und andere, gegen eigene Partei-Mitglieder gejammert hat ist dort in dieser Funktion fehl am Platz!

  4. Abgesehen von dem unnötigen Partei-Ausschlussverfahren gegen Höcke, dass Sie
    niemals hätte machen dürfen, hat mich Petry als Parteivorsitzende noch nie
    überzeugt. Wir brauchen eine Vorsitzende, die auch einmal auf den Tisch hauen
    kann, auch rhetorisch. Petry ist gegenüber unseren Feinden viel zu brav.
    Mit den politischen Verrätern auf Schmeichelkurs und mit Ihren Speichelleckern
    zu verständnisvoll. Sie hat sich bereits mit diesen Misthaufen arrangiert.
    Entweder geht die AFD auf volle Distanz mit diesem Volksverarschern, oder sie
    verschwindet wieder in der Versenkung.
    Aber Petry sollte deshalb nicht gleich die Partei verlassen, dass wäre schon ein
    großer Verlust. Wenn Sie das will, bezeugt das noch mehr, dass Sie keine wahre
    Partei-Chefin ist. Wir haben genug Frauen und Männer, die dieses Amt überzeugender
    machen würden. Von Storch, Meuthen, Gauland, Höcke, usw.
    wie durchschlagskräftig die AFD unter der Führung von Petry ist, hat die
    Saarland -Wahl gezeigt. 6,2 Prozent ist ein erschreckend schwaches Ergebnis.
    Das kann man zwar Petry nicht alleine anhängen, aber Sie ist die Hauptschuldige,
    Sie verursachte noch vor dem Wahljahr eine Spaltung der Partei in zwei Lager.
    Da sind die kommerziellen Schweine-Parteienführer der AFD haushoch überlegen.
    Die machen total auf Einheit und lügen das blaue vom Himmel herunter und nach der Wahl machen Sie 4 Jahre lang mit dem Volk was Sie wollen.

      • So weit würde ich nicht gehen, dass es in der Spitze der AFD
        Maulwürfe gibt.
        Es ist einfach die politische Unerfahrenheit dieser jungen
        Partei und gerade Petry ist auf auf den versifften Mainstream
        herein gefallen.
        Wenn man sagt; “Wir müssen uns den Verrätern anbieten,
        sonst haben wir keine Chance mitgestalten zu können.”
        ist das, das schlechteste was die AFD für ihre Zukunft machen
        kann. Ich höre z.Z. nichts von der AFD gegenüber Merkel.
        Obwohl Merkel erst einen Charakter bewiesen hat wie eine
        Wildsau. Sie sprach bei einem Europa-Forum aus, was wir schon seit
        Jahren fordern und das wird bis September noch vielmals so
        geschehen. “Wir müssen unsere Grenzen schützen!”
        Jahrelang lässt dieses Monster Neandertaler ohne Registrierung zu
        Millionen in unser Land einfallen und stellt jeden der Grenzkontrollen verlangt als Nazi dar und jetzt diese Aussage !
        Ich kann nur immer wieder wiederholen :
        “Wir werden von einer schizophrenen Hexe regiert !”
        … und im Saarland gibt`s noch 40 Prozent. ….. einfach Wahnsinn !

  5. Von Storch ist rhetorisch wie inhaltlich gut, hat auch persönlich eine positive Wirkung, sie und Gauland wären ein gutes Spitzen-Duo!!

    Die Petry sagt -eben bei Phoenix wieder- durchaus viele richtige Dinge, wirkt aber zu kühl und verkrampft!!

    Sie sollte in die 2.Reihe gehen und sich da positiv beweisen, nachdem sie mit ihrem Spaltungswesen gegen Höcke großen Schaden angerichtet hat!!

    Laut Wahlforschung erleben zerstrittene Parteien beim Wähler Ablehnung, und ob das Reservoir der bürgerlichen Mitte echt so groß ist, wurde noch nicht bewiesen. Denn die Mißstände sind schon lange groß, wir hatten schon in den 90ern eine Asylantenwelle, ohne daß die ominöse bürgerliche Mitte sich politisch positiv bewegt hätte!!

    Die Mehrheit dieses einst ehrbaren Volkes ist wohl so polit-debil wie runtergekommen, denn was sie per Wahlverhalten und Duldung betreiben, ist doch real Beihilfe zur täglichen Massenkriminalität und unterlassene Hilfeleistung!! So wie 1945 kann sich später niemand mehr rausreden, er habe vom Schlimmen nichts gewußt!!

    PS.
    Nicolas Fest soll Gastarbeiter als Gesindel bezeichnet haben laut BILD. Das erscheint unwahrscheinlich; wer weiß Näheres??!

    • Viel SCHWERWIEGENDER finde ich, was Wolfgang Schäuble bereits 1991 von sich gab:
      http://www.dzig.de/Bundestag-Wolfgang-Schaeuble-spricht-1991-zur-Asylpolitik

      Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am Ende unser Land dennoch nicht verlassen?

      Ich will die Mißstände, die sich im einzelnen in den Städten und Dörfern unseres Landes zutragen, hier gar nicht schildern, weil ich ja wirklich dafür bin, diese besonders schwierige Debatte behutsam zu führen. Aber niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.

      Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministers bei einer Anhörung, die ich im Innenministerium gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz der Länder, dem Kollegen Läpple, durchgeführt habe, erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten. Das ist doch die Wahrheit.

      Das ist Kern des Problems. Das hat – ich sage es noch einmal – nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.

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