Frau belästigt Mitbewohner – Asylbewerber ruft Polizei: Psychiatrie!

Freiburg: Am Sonntag, kam es gegen 12:55 Uhr in einer Unterkunft in der Kaiserstuhlstraße zu folgendem Vorfall.

Ein 29-jähriger Bewohner der Unterkunft teilte der Polizei mit, dass er sich von einer 27-jährigen Mitbewohnerin belästigt fühlte, da diese ihn mehrfach versucht habe zu betatschen.

Bei der anschließenden Personenkontrolle durch die hinzugerufenen Polizeibeamten verhielt sich die offenbar psychisch angeschlagene Frau sehr unkooperativ. Sie versuchte sich durch Weglaufen der Personalienfeststellung zu entziehen und schlug mit der Faust in Richtung der Beamten.

Anschließend musste die Frau in Polizeigewahrsam genommen werden. Hierbei leistete sie weiterhin Widerstand und biss einem Polizeibeamten in den Finger.

Die Frau musste aufgrund ihres Zustandes in eine Klinik gebracht werden. Das Polizeirevier Freiburg-Nord hat die Ermittlungen aufgenommen.

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1 Kommentar

  1. Das kann auch eine miese Inszenierung gewesen sein.
    Die Helfershelfer-Kreise schulen Abschiebebedrohte dahingehend,psychisch auffällig zu werden, das bringt einen sicheren Aufenthalt,und den Psycho-Onkeln-Tanten ein fettes Einkommen.
    In München kommen auf 10 “ unbegleitete Minderjährige“ 4 Betreuer in Vollzeit, wenn das keine ABM für ansonsten verzichtbare Mitglieder unserer Gesellschaft ist. Vom Sozialreferat ohne Diskussion und Beschluss durch den Stadtrat genehmigt.Seilschaften gibt es auch im bayrischen Flachland.

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