Frankfurt: Menschenmenge hindert Rettungskräfte bei Reanimation

Frankfurt: Es ist unglaublich was sich gestern in der Innenstadt abspielte. Eine Menschenmenge hinderte Rettungskräfte an der Konstablerwache daran, einen 19-Jährigen zu reanimieren. Auch die hinzu gerufene Polizei wurde bei der Ausübung ihrer Arbeit gestört, berichtet die Polizei.

Gegen 16.50 Uhr versuchten Rettungssanitäter und ein Notarzt Reanimationsmaßnahmen bei einem jungen Mann durchzuführen. Dies war jedoch kaum möglich, da sie von etwa 50 bis 60 Personen massiv bedrängt und gestört wurden. Die alarmierten Polizeibeamten versuchten beruhigend auf die Menschenmenge einzuwirken und sie zurückzudrängen – zunächst ohne Erfolg. Ein Polizeibeamter wurde geschubst. Ein junger Mann rief immer wieder lauthals zu Störungen auf. Erst als weitere Polizeibeamte zur Unterstützung hinzukamen, konnte eine Absperrung errichtet und die Erste Hilfe Maßnahmen ungestört durchgeführt werden.

Der 19-Jährige konnte reanimiert werden und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Der laut rufende junge Mann, ebenfalls 19 Jahre alt, wurde vorläufig festgenommen und nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Über weitere Hintergründe machte die Polizei keine Angaben, weder über die Art des medizinischen Notfalls bei dem Patienten, noch über die Zusammensetzung der „Menschenmenge.“

UPDATE:

Menschenmenge behindert Rettungskräfte Frankfurt: Notfallpatient soll zuvor „Sachbeschädigung“ begangen haben

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6 Kommentare

  1. Wenn man andere dazu anstiftet, dass diese Helfen, dass jemand nicht reanimiert werden kann ist das aus meiner Ansicht versuchter Mord. Und so jemand wird freigelassen? Unfassbar.

  2. Menschenmenge … laut rufender Mann …
    so geht Desinformation in der Post-Landesgrenzen Ära. Auch immer beliebter: die Versachlichung, z.B.
    „Mann durch Messerstich getötet“. Was es doch für böse Messer gibt. Messer müsste man alle in den Knast stecken.

  3. Menschenmenge: diese zahlenmäßige Zusammenrottung und das an den Tag gelegte Verhalten läßt auf Schulzens Goldstücke schließen
    Patient: vermutlich ein Angehöriger der Köterrasse – eine deutsche Kartoffel
    Kann mir gut vorstellen, der Vorfall steht mit einem Goldstück in Zusammenhang, welches hier als Fachhändler für Bewußtsein verändernde Substanzen tätig ist. Mit Sicherheit sollte etwas vertuscht werden.

  4. Dafür gibt es die Hüftbeschwerer in 9×19, mit denen man diese „Männer“ liebevoll zu Allah schicken kann, Nothilfe / Notwehr, hätten wir Gerichte, nicht politische Juntagerichte, würde dann noch nicht mal deshalb verhandelt.

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