Frankfurt: „Mann“ mit Machete festgenommen und in Psychiatrie eingewiesen

    Am Montagabend gegen 21:42 Uhr wurde über den polizeilichen Notruf gemeldet, dass sich eine Person mit einer Machete in der Hallgartenstraße in der Nähe eines dortigen Supermarktes aufhält. Sofort entsandte Streifenwagen konnten die Person schnell lokalisieren und stellen. Der Verdächtige, ein 24-jähriger „Frankfurter“, reagierte jedoch nicht auf die Anweisungen der „Polizist*innen“ und näherte sich immer wieder mit der Machete in der Hand in angriffslustiger und aggressiver Art und Weise an.

    Da auch der mehrfache Einsatz von Pfefferspray ohne die erhoffte Wirkung blieb, mussten die ebenfalls vor Ort anwesenden „Beamt*innen“ des Überfallkommandos das Distanz-Elektroimpulsgerät einsetzen. Dadurch konnte der Verdächtige angriffsunfähig gemacht und schließlich festgenommen werden. Ein möglicher Schusswaffengebrauch konnte verhindert werden. Der 24-Jährige wurde bei der Festnahme leicht verletzt. Er kam nach medizinischer Versorgung und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine psychiatrische Klinik.

    Die Machete, welche eine Klingenlänge von circa 35 cm aufwies, wurde sichergestellt. Den Verdächtigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und einem Verstoß gegen das Waffengesetz.