Frankfurt: Kurden missbrauchen Neujahrsfest für politische Kundgebungen

Die Polizei kann sich wieder auf Überstunden einstellen, wenn morgen in zahlreichen Großstädten die Feierlichkeiten zum kurdischen Newroz-Fest stattfinden, die nicht nur kulturell, sondern vor allem politische Bedeutung haben.

PKK Anhänger während einer Demo in FFM

Hinsichtlich der Zuspitzung zwischen EU und Türkei, u.a. den Vorwürfen Erdogans, Merkel würde die PKK unterstützen, muss wohl mit allem gerechnet werden. Immer wieder kamen bei Zusammenstößen zwischen Kurden und Türken auf beiden Seiten auch Menschen ums Leben. Nachdem der Innenminister PKK-Symbole und Öcalan-Porträts verboten hat, muss die Polizei durchgreifen, wenn es zu Verstößen kommt.

Die Polizei in Frankfurt am Main warnt Verkehrsteilnehmer vor „einzelnen“ Behinderungen und „kurzzeitigen“ Straßensperren. und bittet um Beachtung allgemeiner Verhaltenshinweise:

  • Planen Sie genügend Zeit für Ihre Wegstrecke ein.
  • Achten Sie auf aktuelle Verkehrsmeldungen und nutzen Sie nach Möglichkeit die S- und U-Bahnen, das Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß.
  • Gefährden Sie sich bitte nicht selbst und gehen Sie keine Konflikte mit Protestierenden ein.
  • Rufen Sie im Konfliktfall oder wenn Sie Straftaten bzw. Gewalttätigkeiten beobachten den Notruf 110 an und überlassen Sie der Polizei die Klärung der Sache.

Warum werden  solche Versammlungen genehmigt, bei der für die Freilassung eines Mörders und Terrorführers geworben wird? In zahlreichen anderen Städten ist mit ähnlichen Aufmärschen zu rechnen. Weder aber ist das kurdische Neujahrsfest „Newroz“ Bestandteil der abendländischen Kultur, noch müssen die ethnischen Konflikte ausländischer Gruppen im öffentlichen Raum ausgetragen werden, was nur durch den vom Steuerzahler finanzierten Großeinsatz der Polizei halbwegs friedlich vonstatten gehen kann.

In der Vergangenheit wurden die Kurden häufig durch linke Politiker unterstützt, die mit PKK-Symbolen provozierten.  Auf solche Bilder würden wir dieses Jahr wir gerne verzichten! Wann hat dieser Irrsinn ein Ende?

 

 

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2 Kommentare

  1. Sind nicht ein paar liebreizende türkische Schätzchen ?
    Jetzt weiss ich auch warum die zu Hause in Kohlensäcken rumlaufen müssen.
    Mit sowas geht doch kein Mann in die Öffentlichkeit.

    Mir sagte man ein Saudi-Arabien-Erfahrenr, das man dort als Brautgeld das Gewicht der Braut in Gold aufwiege. Je fetter die Schnalle desto wertvoller.

    EIn Glück dass ich auf eine der 7 alttestamentarischen Plagen stehe. Eine Lange Dürre.

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