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Klagenfurt  – Im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der sogenannten „Srebrenica-Moschee“ in Klagenfurt übt heute der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann scharfe Kritik an der Klagenfurter SPÖ-Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz. „Gerade bei solch sensiblen Projekten wie den Bau einer Großmoschee auf einem 5000 Quadratmeter-Grundstück im Ortsteil St. Peter, wo es ohnehin schon genügend Probleme gibt, ist besondere Sensibilität, Transparenz und vor allem umfassende Information der Bürger im Vorfeld notwendig. Mathiaschitz hat wie schon beim ´For Forest´-Projekt geschwiegen, beschwichtigt und die Menschen falsch informiert“, kritisiert Darmann.

„Die FPÖ ist dezidiert gegen ein Moschee-Projekt in diesem Ausmaß, weil es die Bevölkerungsstruktur in Kärnten nicht widerspiegelt und dem geringen Anteil an Moslems nicht entspricht. Ich fordere Bürgermeisterin Mathiaschitz auf, das Projekt als zuständige Baubehörde erster Instanz sofort zu stoppen“, so der Kärntner FPÖ-Chef. Er verweist darauf, dass laut Medienberichten nur rund 250 Familien in der bosnischen Gemeinde des geplanten islamischen Kulturzentrums inklusive Großmoschee leben.

„Die Vorgangsweise von Mathiaschitz ist einmal mehr der Beweis für die Bürgerferne, Unfähigkeit und Unglaubwürdigkeit der Klagenfurter Bürgermeisterin. Sie fährt schon wieder über die Menschen drüber und versucht, den Bau einer großen Moschee zu verheimlichen. Sie ist rücktrittsreif, denn wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Dies gilt insbesondere für Mathiaschitz, die schon mehrfach der Unwahrheit überführt wurde“, betont Darmann, der unter anderem auf ihre Aussagen rund um die Ehtiopian Airline-Entgleisung sowie die Förderungen und Unterstützungsleistungen der Stadt Klagenfurt für das „For Forest“-Projekt verweist. (OTS)