FPÖ-Frauensprecherin: Burkaverbot ist ein wichtiger Schritt für die betroffenen Frauen!

Wien: „Es ist ein offenes Geheimnis, dass die meisten Frauen die Burka nicht freiwillig tragen. Da ist ein Verschleierungsverbot ein wichtiger Schritt für die Betroffenen“, sagte heute FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek in Zusammenhang mit dem Verschleierungsverbot im geplanten Integrationsgesetz. Außerdem sieht sie in einem Verbot eine Starthilfe für die Integration dieser Frauen: „Leider erleben wir seit Jahren, dass quer durch Europa immer mehr Parallelgesellschaften entstehen. Da kann ein Schritt wie das geplante Verbot Wunder wirken, da eine Vollverschleierung stets eine Abgrenzung zur Außenwelt darstellt.“

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An die Bundesregierung richtete Schimanek den Appell, das Verschleierungsverbot schnell durchzuziehen, und sie möchte auch Personen strafbar wissen, die andere zur Verschleierung zwingen. „Viele Länder machen ein Verschleierungsverbot bereits vor und fahren damit sehr gut. So sind Frankreich, Schweiz und bald auch die Niederlande zu nennen. Auch der Senegal und Gabun in Afrika praktizieren ein Verbot. Der Senegal sogar als mehrheitlich muslimisches Land, wo auch festgestellt wurde, dass die Burka nichts mit der Religion zu tun habe“, zeigte Schimanek auf.

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