FPÖ: „Endlich Neuwahlen – Rot-schwarzer Leidensweg ist zu Ende!“

Hans Christian Strache schöpft Hoffnung. Ist Österreich dieses Jahr reif für ein blaues Wunder?

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Der Politiker äußerte gestern erleichtert auf Facebook: „Die Bilanz dieser Regierung ist verheerend und deshalb ist es gut, dass sie Österreich nicht länger zugemutet wird. Wir sind der Garant dafür, eine Neuauflage der rot-schwarzen Stillstandskoalition zu verhindern. Die Zeit ist reif für die FPÖ.“

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1 Kommentar

  1. Wahlen können was ändern,aber dann müssen sie auch so ausfallen.

    Gegenwärtig wäre es schon ein Wunder, wenn die FPÖ 40% bekäme, eher um 35%. Dann wird weder mit SPÖ noch ÖVP der große Wurf zur echten Wende gelingen, weil der Druck aus dem Volke danach nicht erfolgt ist, in der BRD noch krasser bei 80-90% pro Merkel und Unterstützer.

    Im Extremfalle geht es der FPÖ so wie oft der CDU (1976 und 1980 im Bund und unter Dreger in Hessen), als man klar stärkste Partei war um 45-48%, aber FDP und SPD sich vorher schon eine Koalition versprochen hatten.

    Keiner hat die Österreicher gezwungen, mit knapp über 50% den üblen Von Bellen zum Präsidenten zu machen, dieses Volk ist genauso politisch runtergekommen wie fast alle im wohlhabenden Weiß-Europa nebst dessen Übersee-Staaten, und Obama wurde gewählt auch von vielen dekadenten weißen left-liberals der USA, wo Trump auch nur knapp siegte.

    Ab und zu gab und gibt es mal ein Ergebnis wie Schill mit 20%, das zur Hoffnung Anlaß gibt, aber die ist dann meist schnell wieder verflogen. Und dazu noch die unnötigen Querelen oft in den Alternativ-Parteien.

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