Forscher warnen: Windräder sind eine Gefahr für das meteorologische Gleichgewicht

windräder

Negative Auswirkungen auf den Klimawandel befürchtet

Die Energiewende scheint gescheitert – die als harmlos und umweltfreundlich geltenden Windräder sind nach Ansicht resistenter Forscher nicht zur Bekämpfung des befürchteten Klimawandels geeignet, sondern verschlimmern dieses Effekt sogar.

Prof. Dr. C.w. Wert von der Uni Brokdorf nennt die Fakten:

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Windräder bringen das meteorologische Gleichgewicht durcheinander und schwächen somit die die Entstehung natürlicher Wetterphänomene. Dazu gehören Stürme, Orkane, Windboen und auch die Bildung von Regenwolken.

Unter anderem hat seit der Energiewende mit dem Ausbau der Windkraft die Niederschlagsmenge in Deutschland, dem Gebiet mit den weltweit meisten Windrädern um das 45 fache zugenommen. Die Sommer der letzten drei Jahre sprechen eindeutig dafür. Nie hat es mehr geregnet seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Dadurch fehlt in anderen Teilen der Welt der dringend benötigte Regen, wie zum Beispiel in Spanien. Regelmäßig müssen während der Urlaubszeit die Golfplätze für die Touristen rund um die Uhr künstlich bewässert werden, während es in Deutschland in einer Tour regnet.

Ohne die Hilfsbereitschaft der Spanier könnten die Urlauber ihren Sport jetzt schon vergessen – wenn nicht die Bürger in einer beispiellosen Spendenaktion während der Saison freiwillig ihr Brauchwasser für die Touristen sammeln würden.

Aber das sei laut dem Professor noch der harmloseste der schädlichen Effekte.

Windräder wirken sich auch negativ auf die Erdrotation aus und tragen somit zum beschleunigten Abschmelzen der Polkappen bei, wodurch wiederum der Meeresspiegel bedrohlich ansteigt.

Durch die verminderte Erdrotation fehlt die sich an den Polkappen verwirbelnde Windenergie, die man mit dem Fahrtwind bei Autos vergleichen könne, erklärt der Wissenschaftler, wodurch die Temperatur an den Polkappen automatisch steigt.

“Die Polkappen sind luftgekühlt. Fehlt der Fahrtwind, dann schmilzt das Eis!”

Er hat ausgerechnet, dass spätestens im Jahr 2025, wenn der Ausbau wie geplant weiterginge, die Erde sich gar nicht mehr um die eigene Achse drehen würde.

“Es könnte sogar sein, dass die Erde beginnt, sich rückwärts zu drehen!”

Er fordert daher einen sofortigen Stopp der Windkraft:

“Wir müssen wieder zurück zum Kern der Energiegewinnung!”

Gegner kritisieren den Forscher vehement. Professor Werner Gieträger vom Forschungsinstitut Grünkern hält die Aussagen von Wert für blanken Unsinn:

“Das ist unwissenschaftlich. Windräder haben nur einen einzigen Nachteil. Sie produzieren nicht fortlaufend Strom. Dafür haben wir jedoch schon eine Lösung.

Bei Windstille werden wir Hartz 4 Empfänger mit Hometrainern ausstatten und sie damit Strom durch Muskelkraft erzeugen lassen, der in das Netz eingespeist wird.

Dann haben wir genug Energiereserven, um bei Flaute die Windräder damit anzutreiben, damit ihre Leistung konstant bleibt.”

 

 

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