Flugangst: Mazedonier wird im VW-Bus mit vier Begleitpersonen abgeschoben – 2000 Kilometer!

Ein Mann aus Mazedonien, dessen Asylantrag abgelehnt worden war, ist nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) wegen Flugangst mit einem VW-Bus von Düsseldorf aus in sein Heimatland gefahren worden.

Begleitet wurde er auf der rund 2000 Kilometer langen Strecke von vier Aufsichtspersonen – zwei Polizisten und je einem Mitarbeiter von Ordnungsamt und Ausländerbehörde. Das NRW-Integrationsministerium bestätigte, dass es solche Fälle gibt. „Landabschiebungen werden meist vorgenommen, wenn aus gesundheitlichen Gründen eine Flugabschiebung nicht möglich ist oder diese bereits wegen Widerstandshandlungen gescheitert ist“, sagte ein Sprecher des Integrationsministeriums. Demnach werden die Landabschiebungen meist mit Kleinbussen der Ausländerbehörden vorgenommen. Polizeiunterstützung werde angefordert, wenn es sich um gewaltbereite Personen handelt, die zurückgeführt werden müssen.

Zahlen über die Menge dieser Abschiebungen und die Kosten konnte der Sprecher nicht nennen. Man führe darüber keine Statistik

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3 Kommentare

  1. Besser raus mit dem illegalen Invasorenpack als sie im Land zu lassen.

    Die Landtransporte könnten jedoch ganz einfach preisgünstiger gestaltet werden.

    1. Den Kleinbus vollpacken mit Gesindel, das abgeschoben wird.
    2. Das Gesindel von Anfang an fesseln, damit sie nicht renitent werden können.
    3. Wird einer doch renitent, trotz Handschellen und Fussfesseln, bekommt er eine Betäubung.
    4. Ein Polizist als Begleiter reicht völlig aus.

    Doch es geht noch viel besser.
    Einfach keine illegalen Invasoren mehr ins Land schleusen.
    Dazu müssen die Grenzen kontrolliert werden.
    Um das zu schaffen, müssen Merkel und ihre Helfer hinter Gitter, nur dann ist sichergestellt, dass die Gesetze wieder eingehalten werden.

  2. So eine schwachsinnige Methode. In der DDR wurden U-Häftlinge und Verurteilte in speziellen Eisenbahnwaggons und Abteilen befördert. Da gab es auch nicht 4 Begleitpersonen pro Reisenden. Bei längeren Reisen wurde in einer U-Haft übernachtet. In der Schweiz gab es das auch und vermutlich auch in der BRD. Da braucht man doch nicht einzeln zurückzuschicken. Es werden doch sicherlich noch mehr Auszureisende gewesen sein. Das muß nur ordentlich organisiert werden.

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