Flüchtlingsfamilien verweigern Einzug in Wohncontainer und verschwinden einfach

Bürgermeister: Ob sie etwa ein Haus erwartet haben?

Luxemburg: In einem frisch aufgestellten Wohncontainer der Gemeinde Weiswampach ist Platz für 27 Asylbewerber.

Letzte Woche sollten dort vier Familien einziehen, die allerdings beim Anblick der Unterkunft alles andere als begeistert waren, wie das belgische Grenzecho berichtet. Sie bezeichneten die Unterkunft als menschenunwürdig und zogen unter den Augen des entsetzten Bürgermeisters einfach davon. Ein Mann habe das Wort geführt, während sich Frauen und Kinder im Hintergrund hielten, Überzeugungsversuche seien zwecklos gewesen, sagte Henri Rinnen gegenüber dem Grenzecho:

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“Da stelle ich mir doch die Frage, wie diese Menschen sich Luxemburg vorgestellt haben. Ob sie ein Haus erwartet hätten? Eine solche ablehnende Vorgehensweise kann natürlich nicht auf Verständnis in der Bevölkerung stoßen. Im Gegenteil, sie schadet auch denjenigen, die sich wirklich in großer Not befinden.”

Mittlerweile sei eine sechsköpfige syrische Familie einsichtig gewesen und eingezogen, ob sie allerdings auch zu den untergetauchten Verweigerern gehört, konnte niemand mit Gewissheit bestätigen.

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