Flüchtlinge sollen Karneval meiden – Kölner Polizei wegen internem Papier in der Kritik:

Köln: Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat Flüchtlingseinrichtungen des Landes im Regierungsbezirk Köln davon abgeraten, Ausflüge zu Karnevalsveranstaltungen für ihre Bewohner zu organisieren.

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Wie der “Kölner Stadt-Anzeiger” (Samstagsausgabe) berichtet, bewertet das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Duisburg solche Aktionen in einer E-Mail an die Bezirksregierungen “eher kritisch”, weil so “das massierte Auftreten von Flüchtlingen und Asylbewerbern bei Karnevalsveranstaltungen forciert” werde. Das führe in Anbetracht der aktuellen Sicherheitslage in Deutschland “leider zu unerwünschten Wechselwirkungen” mit der Bevölkerung, heißt es weiter in dem Schreiben, das der Zeitung vorliegt und das auch an Landeseinrichtungen für Flüchtlinge gegangen sein soll. Darüber hinaus empfiehlt das LZPD den Einrichtungen, ihre Bewohner auf verstärkte Polizeikontrollen bei Karnevalsveranstaltungen hinzuweisen und rät den Betreffenden unter anderem, “die Kontrollen kritiklos über sich ergehen zu lassen” und keine großen Taschen oder Rucksäcke mitzuführen.

Heftige Kritik an dem Schreiben der Landespolizei üben die Flüchtlingsräte in Köln und Leverkusen. Sie sprechen von “Sonderbehandlungen vermeintlich anders Aussehender” und “racial profiling”. An Abend ruderte das LZPD zurück. Die Behörde äußerte ihr Bedauern und betonte, das Schreiben werde nicht weiter verbreitet. Es sei “intern” und “nicht autorisiert” gewesen. Vielmehr sollte bei den Zuwanderern um Verständnis für verstärkte Polizeikontrollen geworben und für die Brauchtumsveranstaltungen sensibilisiert werden. Auch das Innenministerium distanzierte sich von dem Schreiben. “So etwas geht nicht”, sagte ein Sprecher.

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7 Kommentare

  1. Meine ernsthafte Empfehlung an alle Deutschen:
    Meidet das muselmanische Siffloch Köln in dem jeder Asylbetrüger mehr öffentlichen Schutz z.B. vor Strafverfolgung genießt als ein schon länger hier lebender.
    Das geht nicht gut aus, nicht wahr Frau Reker aus dem Kalifat NRW.

  2. was ist denn ein “flüchtlingsrat” ????
    alles sinnlose posten die nur für unsere Invasoren geschaffen wurden und uns viel geld kosten. diese posten sind von beamten besetzt, die uns weiter ins verderben stürzen werden!

  3. was heißt hier Flüchtling liebe Firma Polizei nennt doch bitte diese kriminellen Islamisten nicht so ebenso das Wort jugendliche , Soll das wohl ein Witz sein darüber können wir schon lange nicht mehr lachen sagt und schreibt endlich die Wahrheit und löst euch endlich von der staatlichen Propaganda dies ist meine Meinung als Patriot
    BBBBBBBBBBBBAAAAAAASSSSSTTTTTTTTTTAA !!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Jedes Karnevals-Prinzenpaar wäre regierungsfähiger als das, was sich hier als närrische Regierung darstellt. Und jede Prinzengarde eines dörflichen Karneval-Vereins ist dem Gefühl der inneren Sicherheit zuträglicher als die Polizei. Mittlerweile ist ein jeder Tag in Deutschland Rosenmontag. Denn die Narren feiern unbeirrt fröhlich die Entmündigung und den Austausch des eigenen Volkes, das diesen nicht enden wollenden Rosenmontagsumzug von jämmerlichen Polit-Kamellenwerfern mit seinen Steuergeld-Kamellen widerstandslos ausstattet und versorgt.
    Aber das dicke Ende kommt garantiert und dann ist hier sehr lange Aschermittwoch. HELAU..

  5. Schade, dass die Polizei zurückrudert! Die letzten beiden Silvester, Konzertveranstaltungen und Stadtfeste etc. haben bewiesen, dass in sämtlichen Städten Deutschlands als auch in Österreich eine offensichtliche Bedrohung seitens der Zugereisten bestand und besteht!
    Es darf also erneut und wiederholt mit kriminellen, räuberischen und vergewaltigenden Straftaten seitens der vielen jungen starken zurgereisten Männer auf unschuldige Deutsche (vorallem Frauen) gerechnet werden. Schaun wir mal, wann die die ersten Städte ihren Karneval absagen werden und welche Wetterverältnisse diesmal als Entschuldigung dafür herhalten werden.
    Wenn dann in ein paar Jahren keine Silvesterfeiern, Karnevalsumzüge und Weihnachtsmärkte mehr stattfinden, ist es längst zu spät für uns!

  6. Wir bekommen ja in Deutschland nicht einmal eine halbwegs vernünftige Bürgerwehr zur Sicherung unserer Wohnviertel auf die Beine.
    Wenn der Deutsche während einer Revolution einen Bahnhof erobern will, zieht er vorher noch eine Bahnsteigkarte. Rasen betreten verboten.
    Gehen Sie weiter, Gehen Sie bitte weiter. Hier gibt es nichts zu sehen.

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