Refugees Welcome Schleuser jammern über Dänemarks Grenzkontrollen

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Willkommensschild am Bahnhof Photo by opposition24.de

Seit Montag werden an der Grenze zu Dänemark wieder die Pässe kontrolliert.

Der deutschsprachige dänische Tageszeitung Nordschleswiger berichtet von wütenden Reaktionen aus Deutschland, obwohl die Verschärfung lange genug angekündigt war.

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Im Flensburger Hauptbahnhof haben vor allem die Fluchthelfer von Refugees Welcome so einiges zu meckern.

Der Sprecher der “Initiative”, Nicolas Jähring ist besonders enttäuscht:

„Für uns im Grenzland ist es schwer zu ertragen, dass jetzt Grenzkontrollen eingeführt werden. Wir sind weiterhin am Bahnhof aktiv. Wir haben uns intern nochmal beraten, wie wir jetzt handeln. Wir raten eigentlich in Deutschland zu bleiben, wenn man keine gültigen Reisedokumente hat. Und wir gehen davon aus, dass die Asylzahlen in Schleswig-Holstein dadurch noch etwas steigen werden.“

Quelle: Nordschleswiger

Auch der Sprecher der Bundeskanzlerin hat zur Sache etwas geseibelt, man könne die “Flüchtlingsfrage nur gesamteuropäisch” lösen.

Wenn man diese Leute so reden hört, fragt man sich augenblicklich, wie konnte Europa nur all die Jahrhunderte mit kontrollierten Grenzen überleben? 

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