Flaschenwürfe und Pfefferspray – Randale beim Braunschweiger Magnifest

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Traditionsreiches Magnifest / Braunschweig Foto by undercover.de

Braunschweig: Mit einem massiven Polizeiaufgebot musste die Polizei in der Nacht zum Samstag gegen eine größere Personengruppe auf dem Magnifest vorgehen. Dabei wurde auch Pfefferspray eingesetzt. Zwei Beteiligte kamen ins Polizeigewahrsam.

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Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatte gegen 00.50 Uhr mitgeteilt, dass aus einer Wohnung im dritten Stock eines Hauses im Magniviertel Flaschen auf die Straße geworfen werden, auf der sich noch zahlreiche Besucher aufhielten.

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Polizeibeamte trafen in der Wohnung auf etwa 60 Personen, die dort eine Party feierten. In Absprache mit der Mieterin wurde die Feier beendet und die Gäste verließen das Haus.

Wenig später versammelten sich diese und weitere Personen, insgesamt bis zu einhundert, vor dem Hauseingang und blockierten die Straße.

Nachdem die Polizei sie aufgefordert hatte, sich zu entfernen, wurden die Beamten und weitere Passanten sofort mit Flaschen und Gläsern beworfen. Durch das konsequente Vorgehen der Beamten konnte die Lage beruhigt werden, so dass es zu keinen weiteren Straftaten kam.

Flaschenwerfen scheint ein beliebter Sport in Braunschweig zu sein. In der Silversternacht zerstörten Randalierer einen Streifenwagen, worüber sich die Polizei in Schweigen hüllte. Erst die lokale Presse brachte das wahre Ausmaß der Gewalt zur Sprache. “Lebensgefahr in der Silvesternacht

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1 Kommentar

  1. Schon allein der Wurf einer Flasche auf einen Polizeibeamten sollte ihn zum Gebrauch der Schusswaffe legitimieren. Ein geübter Schütze könnte die ihn bedrohende Flasche durch einen gezielten, finalen Schuss bereits im Anflug unschädlich machen und er würde einen enormen Achtungserfolg “erzielen”.
    Das Flaschenpfand sollte dem Werfer nätürlich erstattet werden. Danach begeben sich Werfer und Schütze zu einem deeskalierenden Umtrunk und die Sache ist erledigt. PROST.

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