Hinter den Kulissen ist derzeit einiges in Bewegung. Die Theorien, was im Konkreten passiert, sind breit gefächert. Wir wissen noch nicht genau im Einzelnen, was vor sich geht, aber die Gewitterwolken am Horizont sind für jedermann klar erkennbar.

Vergangene Woche habe ich bereits über die neuesten Entwicklungen im FISA Skandal berichtet. Wie verschiedene Quellen verlautbaren, stehen die Ermittlungen kurz vor dem Abschluss und könnten in ihrer Brisanz die gesamte Mueller-Anhörung meilenweit in den Schatten stellen.

Der Republikaner aus South Carolina Lindsey Graham sagte vergangenen Dienstag voraus:

“Ich denke, es wird wirklich verdammt und hässlich sein. Die Verantwortlichen haben einige wirklich schlimme Dinge getan, die für das Land gefährlich sind, aber man wird es nur bei Fox finden. Du wirst es vielleicht darüber hinaus nur vereinzelt in der Zeitung lesen.“

Drei Jahre lang beherrschen die angeblichen Russlandabsprachen nun die Schlagzeilen in den US-Medien, drei Jahre lang befindet sich das Land im Schwitzkasten vermeintlicher Wahleinmischung durch den „Feind“ aus Russland. Dank den Demokraten, dem tiefen Sumpf in Washington, wird mit allen Mitteln der Versuch unternommen, den demokratisch gewählten Präsidenten Donald Trump ein illegales Verhalten anzudichten. Ohne Erfolg!

Das Warten auf die Freigabe

FISA wurde im Zuge des Wahlkampfs vom Deep State missbraucht, um ihren Gegner Trump abzuhören. Federführend hierfür war das Wahlkampfteam von Hillary Clinton als auch die Obama-Regierung, unterstützt vom Justizministerium und dem FBI. Ferner geht es in dem Memo um das berühmt berüchtigte Russland-Dossier, worauf die ganzen Ermittlungen rund um Robert Mueller aufbauten.

Das am 2. Februar 2018 veröffentlichte Memo des House Intelligence Committee zeigt, dass Spitzenbeamte der US-Administration des ehemaligen Präsidenten Barack Obama Überwachungsbefugnisse missbraucht haben, um das Trump-Team auszuspionieren.

Schon im September 2018 kündigte Trump in einem Interview an, die Dokumente freizugeben, die zeigen, was das FBI, das Justizministerium und andere US-Geheimdienste in der russischen Untersuchung illegalerweise und bewusst falsch gemacht haben.

Das Interview habe ich hier für Sie verlinkt.

Parallel dazu stimmte der Sonderausschuss für Nachrichtendienste unter dem damaligen Vorsitzenden Devin Nunes einstimmig dafür, 53 nicht öffentliche Aufzeichnungen von Zeugen an den Direktor des nationalen Geheimdienstes zur Freigabe zu Verfügung zu stellen.

Christopher Steele und das FBI

Der viel zitierte Enthüllungsjournalist John Solomon von TheHill hat im Laufe der Untersuchungen viele Einblicke erhalten dürfen. Er ist sich sicher, eine uneingeschränkte Offenlegung der Geschehnisse könnte ein Erdbeben auslösen.

Da wäre zum einen der ehemalige britische Geheimdienstmann Christopher Steele. Auf Veranlassung des Democratic National Committee (DNC), hat das FBI ein angefertigtes Dossier während der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 rechtsmissbräuchlich dazu verwendet, bei einem Sondergericht die Überwachung des Trump-Mitarbeiters Carter Page nach dem FISA-Act zu erwirken. Verfasser dieses Dossiers – Christopher Steele.

Immer wieder traf sich Steele mit dem FBI, so auch im Sommer und Herbst 2016, um sein Anti-Trump-Dossier zu diskutieren. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat das FBI vertrauliche Informationen an Steele übergeben, beispielsweise die Existenz der geheimen Crossfire Hurricane Operation, die auf die Trump-Kampagne abzielt. Crossfire Hurricane war der Codename der Untersuchung, die Trump eine geheime Absprache mit den Russen attestieren sollte.

Dieses Handeln mitten im Wahlkampf wäre an sich schon Hochverrat. Zudem arbeitete Steele nachweislich mit dem Wahlkampfteam von Hillary Clinton zusammen, genaugenommen mit dem DNC.

Bisweilen hatte das FBI lediglich zwei dieser Berichte unter dem Freedom of Information Act veröffentlicht, wobei der Erkenntnisgewinn gegen null geht, da wichtige Passagen geschwärzt sind.

Das Justizministerium

Wie Solomon berichtet, hatte das FBI anfangs große Bedenken und Zweifel an dem erstellten Dossier von Christopher Steele. Diese Bedenken hinsichtlich einer Einleitung des FISA-Acts habe das FBI mit dem Justizministerium diskutiert. Anscheinend wurden diese Bedenken den damaligen FISA-Richtern, die letztlich den Beschluss genehmigten, nicht übermittelt, was erforderlich gewesen wäre.

Ebenso wenig an das Gericht weitergegeben wurde die Aussage von Trump-Berater und Wahlkampfhelfer George Papadopoulos. Im September 2016 sagte er einer geheimen Quelle des FBI, dass die Trump-Kampagne nicht versuche, gehackte Clinton-Dokumente aus Russland zu erhalten, da sie dies als Hochverrat erachteten. Auch diese Aussage wurde dem Gericht nicht weitergegeben, dies könnte FBI und Justizministerium ebenso auf die Füße fallen.

Es wurde berichtet, dass der Generalinspektor des Justizministeriums den ehemaligen britischen Geheimdienstmitarbeiter Steele 16 Stunden lang befragt hat. Bei seiner Befragung ging es primär um seine Kontakte zum FBI während er mit Clintons und Fusion GPS arbeitete.

Im Herbst 2016 gab Steele zu, dass seine Tätigkeit rein politisch motiviert war, er ein erbitterter Trump-Gegner sei und ihn besiegen wolle. Sollte er dies dem FBI gesagt haben und das FBI wiederum dem Gericht nicht mitgeteilt haben, so wird auch dies ernsthafte Folgen haben.

John Solomon, äußerte sich vergangenen Donnerstag auf Fox-News:

“Was ich heute Abend berichten kann ist, dass der IG seine Arbeit am FISA-Missbrauchsbericht abgeschlossen hat. Es wird erwartet, dass es bereits nächste Woche an Generalstaatsanwalt William Barr übertragen wird und das wird einen Prozess der Deklassifizierung einleiten. Es wird ein schwerwiegender Bericht werden.“

Wie wir sehen, ist einiges in Bewegung. Es bleibt zu hoffen, dass endlich Gerechtigkeit einkehrt und die Weltbevölkerung erfährt, wer die wahren Feinde der Demokratie sind. Der Tiefe Staat zieht alle Register, um seine Ideologie der Neuen Weltordnung zu verwirklichen.


Quelle: Indoamedia.com