Das Produzierende Gewerbe im Januar 2021

Der Dezember war ein retardierendes Moment vor einem erneuten Abschwung, das hatte ich vor einem Monat nach Vogelschau und Blick in die Glaskugel behauptet. Und ich lag damit noch richtiger als vermutet, man kann derzeit als Wahrsager nicht schwarz genug sehen:

Januar 2021 (vorläufig): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-3,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Dezember 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-1,0 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

November 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-2,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Oktober 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-2,7 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

September 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-6,7 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

August 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-8,7 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

Juli 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-10,0 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

Juni 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-11,4 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

Mai 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-19,5 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

April 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-25,0 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

März 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-11,3 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

Februar 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-1,8 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

Januar 2020 (revidiert): Produktion im Produzierenden Gewerbe
-0,9 % zum Vorjahresmonat (real und kalenderbereinigt)

Im Januar hat wegen dem winterlichen Wetter auch das Bauwesen geschwächelt, insbesondere der Tiefbau, der die Hälfte des Bauwesens umfaßt, lag kältemäßig am Boden. Aus der Autoindustrie gab es im neuen Jahr regelrechte Horrormeldungen, PB berichtete. Dazu kommt ab 1. Januar die von der Klimakirche durchgeboxte massive Steuererhöhung.

Die Zeit des Johann Tetzel (1465 – 1519) war liberal gegen das selbstgewisse und von den Realitäten losgerissene Merkelregime. Beim Kauf von Ablaßbriefen handelte es sich nämlich um einen gegenseitigen Willensakt, also einen Handel oder einen Kauf. Es gab keinen Zwang die Briefe zu erwerben. Es wurden zudem von dem Geld schöne Sachen in Rom gebaut, die noch heute die Christenheit erfreuen.

Dagegen ist die Luftsteuer eine Zwangsabgabe, der man in einer arbeitsteiligen Wirtschaft nur teilweise ausweichen kann. Frau Dr. Merkel wütet bei vielen Exzessen der Zwangswirtschaft schlimmer als Hitler. GEZ, EEG, Luftsteuer und Lkw-Maut, das gab es alles 1940 noch nicht. Auch wenn man die Bauten der Merkelperiode ansieht, da ist vieles Geschmackssache oder nur mit Ach und Krach fertig geworden. Ein Denkmal des sprichwörtlichen Berliner Größenwahns war und ist der BER.

Die Alte empfängt die untersten Abgesandten von Klaus Schwab und küßt ihnen die Stiefeletten, andererseits wurde an einem megalomanen Flughafen für die zugekackte City of Dekadenz gebaut. Nicht Kórona, sondern Hysterie und Schizophrenie verbreiten sich exponentiell.

Grüße an den V-Schutz. „Wenn etwas schief gehen kann, geht es schief“ (Murphy)


Quelle und Erstveröffentlichung: Prabelsblog