Bietigheim-Bissingen; Beamte der Landes- und Bundespolizei haben am Dienstagabend einen 38-jährigen Mann am Bahnhof festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, zuvor einen Reisenden mit zwei Messern genötigt zu haben, indem er offenbar ohne Grund und wild gestikulierend auf diesen zulief. Ein unbeteiligter Zeuge beobachtete das Geschehen und wählte den Polizeinotruf. Im weiteren Verlauf fügte sich der 38-jährige irakische Staatsangehörige Schnittverletzungen am Bein zu und setzte sich in den Gleisbereich. Er wurde anschließend in eine Fachklinik eingewiesen.


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Durch die Sperrung des Bahnhofs Bietigheim-Bissingen in der Zeit von 00:03 Uhr bis 00:28 Uhr kam es zu Beeinträchtigungen des Zugverkehrs. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen den im Landkreis Ludwigsburg wohnenden 38-Jährigen wegen des Verdachts der Nötigung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

2 KOMMENTARE

  1. Ich lasse mich in die Psychiatrie einliefern, dann befinde ich mich unter normalen Menschen.

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