Ausschreitungen zu erwarten – Antifa will Auftritt von Festerling in Mainz verhindern

Pegida Rednerin hält Vortrag bei der Burschenschaft Germania Halle zu Mainz

Auf der linksextremen Plattform linksunten ruft die „Antifa“ zum Protest gegen einen Vortrag von Tatjana Festerling (Pegida) auf.

Eingeladen wurde die ehemalige Dresdner OB Kandidatin von der Burschenschaft Germania Halle zu Mainz.

festerling photo
Photo by Metropolico.org

Das wollen die Gegner unbedingt verhindern. Schon am Wochenende war es zu einem Überfall auf Mitglieder der Studentenverbindung gekommen.

Die Antifa wirft der Burschenschaft Verbindungen zu Rechtsextremen, der NPD, Altkadern der Republikaner und der AfD vor. 

Im Sommer musste eine Veranstaltung mit Bernd Lucke, damals noch Vorsitzender der AfD, mehrfach abgesagt werden. (AZ)

Einem Gastwirt wurden sogar die Wände seines Lokals beschmiert und Scheiben eingeworfen. (AZ)

Der rheinland-pfälzische SPD Fraktionschef im Landtag, Alexander Schweitzer bezeichnete die AfD in Teilen als rechtsradikal und forderte deren Ächtung.

Bei dieser Stimmungslage ist für den kommenden Donnerstag, wenn Tatjana Festerling zur Burschenschaft anreist, wohl mit erheblich mehr Aufruhr zu rechnen, als am vergangenen Wochenende:

Mainz (ots) – In der Nacht vom Freitag zum Samstag, 24.10.2015, fand auf dem Gelände einer Burschenschaft in der Stahlbergstraße eine private Feierlichkeit statt. Am späten Abend war bereits ein verdächtiges Fahrzeug und eine Kleingruppe aufgefallen, durch die ein Student vor der Burschenschaft beleidigt worden sei.

Gegen 00:30 Uhr meldete dann ein Student der Burschenschaft, dass circa 30 dunkel gekleidete Personen, zum Teil vermummt, das Anwesen angreifen würden. Die anfahrenden Streifenbesatzungen konnten vor Ort mehrere Personen feststellen, die von der Tatörtlichkeit flüchteten.

Befragungen ergaben, dass aus der großen Personengruppe heraus eine Glasflasche in den Hof der Burschenschaft geworfen worden war, worauf sich die Studenten mit dem Einsatz von Pfefferspray gewehrt hatten.

Die Polizei kontrollierte insgesamt 12 Personen der Großgruppe, sechs von ihnen wurden (als Tatverdächtige) erkennungsdienstlich behandelt (sie sind 17 bis 22 Jahre alt).

Nach der Sachverhaltsaufnahme wurde der besagte Bereich verstärkt bestreift. Als die Studenten ein weiteres verdächtiges Fahrzeug meldeten, erfolgte eine stationäre polizeiliche Präsenz.

Hintergrund der Auseinandersetzung dürften unterschiedliche politische Auffassungen sein.

Es wurden mehrere Strafanzeigen, unter anderem wegen Beleidigung, wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und wegen Landfriedensbruchs, gefertigt.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5806 Artikel

Frisch aus der Redaktion

6 Kommentare

  1. unglaublich was sich hier in der verkommenen NGO BRiD GMBH abspielt.
    kriminelle rot lackierte faschisten der sogenannten ANTIFA, die auch noch von steuergeldern, die hier dem rechtschaffendem bürger illegal abgepresst werden , bezahlt werden mit rückendeckung des abgehalfterten BRD Nazi-SYSTEMS STRAFTATEN begehen dürfen.

  2. Die Zeiten ändern sich gerade und die rotlackierten Naziratten tun gut daran sich schon mal Gullideckel zu suchen unter denen sie dann schleunigst verschwinden können…

  3. wann wird dieses unsägliche, kriminelle und verkommene Antifa-Pack endlich vom Verfassungsschutz überwacht?

Kommentare sind deaktiviert.