Fernsehbekannter Druide “Burgos von Buchonia” soll Kopf von rechtsextremer Vereinigung sein

Nach Informationen der Tagesschau handelt es sich bei dem mutmaßlichen Kopf der rechtsextremistischen Vereinigung, wegen der es heute in mehreren Bundesländern zu Durchsuchungen und Festnahmen kam, nicht um einen sogenannten “Reichsbürger”, sondern einen szenebekannten “Druiden.” Der Name wird mit Burghard B. angegeben, aber bei den ARD Sendern ist “Burgos von Buchonia” bestens bekannt, wie dieser Report des Bayrischen Rundfunks zeigt.

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Kein Wunder, dass man bei der Tagesschau sehr schnell wusste, um wen es sich bei dem mutmaßlichen Kopf der Vereinigung handelt, die laut GBA keine konkreten Anschläge geplant haben soll.

Und das ist bei weitem nicht der einzige Medienbericht über den “Druiden”. Der Vorstand des “Steinkreisvereins” schloss Burgos wegen seiner Äußerungen auf Facebook bereits 2012 aus.

Vor vier Jahren hinterließ nicht nur ein Kommentator unter dem Youtube-Video folgendes Statement:

 

Ich habe nichts gegen Heiden, bin selbst heidnisch, ich bin Celtoi und stolz drauf. Aber was dieser Kerl da 1. verzapft und 2. darstellt ist das HINTERLETZTE! Geht mal auf seine Website,…. schaut mal in welchen Facebook-Gruppen der ist. –> NPD und Bild… SUPER Mischung! *Ironie aus* Und dann auch noch Pädophilie anpreisen! Ich glaube es HAKT! Informiert euch erstmal über die Personen die ihr so toll findet, DANN urteilt!
Pressemitteilung der GBA:

Karlsruhe: In einem Ermittlungsverfahren der Bundesanwaltschaft wegen des Verdachts der Bildung einer rechtsextremistischen Vereinigung werden aufgrund von Beschlüssen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs seit heute Morgen (25. Januar 2017) insgesamt 12 Wohnungen und weitere Räumlichkeiten in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt durchsucht, darunter die Wohnungen von sieben Beschuldigten. An dem Einsatz sind etwa zweihundert Polizeibeamte der Länder Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt beteiligt.

Gegen sechs Beschuldigte, die vorwiegend über soziale Medien miteinander vernetzt sind, besteht der Verdacht, sich zu einer rechtsextremistischen Vereinigung (§ 129a StGB) zusammengeschlossen zu haben. Sie sollen seit Frühjahr 2016 in Planungen eingetreten sein, bewaffnete Angriffe auf Polizisten als Repräsentanten des Staates, Asylsuchende und Menschen der jüdischen Glaubensgemeinschaft zu begehen. Dem siebten Beschuldigten wird vorgeworfen, die Gruppe durch Beschaffungshandlungen unterstützt zu haben.

Ziel der heutigen Durchsuchungsmaßnahmen ist es, weitere Beweismittel für das tatsächliche Bestehen einer Vereinigungsstruktur sowie zu den angeblich geplanten Straftaten und zu etwaigen Tatmitteln zu gewinnen. Erkenntnisse zu konkreten Anschlagsplanungen liegen derzeit nicht vor.

Mit den kriminalpolizeilichen Ermittlungen hat die Bundesanwaltschaft das Landeskriminalamt Baden-Württemberg beauftragt. Weitergehende Auskünfte können mit Blick auf die laufenden Ermittlungen und die noch andauernden Durchsuchungsmaßnahmen derzeit nicht erteilt werden.

 

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1 Kommentar

  1. Wen wundert das ? Unsere Regierungsmedien geben sich mit allerhand Pack ab.
    Werden ja auch von diesem großzügigst finanziert. Per Zwang zwar aber pecunia non olet.
    War schon bei der römischen Pissteuer so.

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