FAZ schwenkt um und nimmt die AfD aufs Korn

Es begann am Sonntag mit dem Artikel “Die neue völkische Bewegung” in der FAZ.

Frankfurter Allgemeine photo
Photo by Metropolico.org

Aus den Reihen der AfD hagelte es Kritik, besonders auf entsprechenden Facebookseiten. Nun legte die FAZ noch mal nach und übt Kritik an der Kritik.

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Die Fortsetzung lautet denn auch wenig originell:

“Die völkische Bewegung stellt sich vor”

Im Frühjahr sah die Berichterstattung der FAZ noch anders aus, so sehr, dass wir uns fragten, ob die “Journalisten” Liebig und Bednarz nicht eher die Pressesprecher von Henkel und Lucke sind.

Bis zur Spaltung fand die Partei in der FAZ trotz ähnlich geringer Quoten wie die schwächelnde FDP beinahe täglich Erwähnung in der FAZ. Presseberichte von Lucke wurde teilweise vollständig übernommen. Die FDP dagegen kam so gut wie gar nicht mehr vor im FAZ Universum.

Nun freilich sieht die Sache anders aus, von wohlwollender Berichterstattung und Gefälligkeitserwähnungen hat man in der FAZ Abstand genommen.

Möglicherweise haben die Alfa Tiere Lucke und Henkel ja noch immer ihnen zugewandte Schreiberlinge in der Redaktion, was das Abwatschen der Petry AfD erklären würde.

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1 Kommentar

  1. Bezeichnend ist doch, dass die FAZ ihre Kommentarfunktionen auch zum Kommentar von Volker Zastrow abgeschaltet hat – Sie will sich gar nicht mehr einer Diskussion der Leser stellen.

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen….

    Beim Lesen des Kommentars von Volker Zastrow musste ich unweigerlich an die Straßenschlachten des “schwarzen Blocks” der Occupy-Bewegung mit der Polizei in Frankfurt, vom 18 März d.J. – im Zusammenhang mit der Eröffnung der neuen EZB-Zentrale -denken… Ich war dann doch erstaunt, dass er den Bürgerprotest von Dresden und die AfD meinte.

    Mir sind keine gewalttätigen Ausschreitungen, keine Polizeieinsätze mit Wasserwerfern bei AfD Kundgebungen bekannt – Volker Zastrow beschreibt eine Szenerie, der reale Bezüge fehlen. Zastrow übertreibt und er muss sich die Frage nach der Rechtfertigung seiner Polemik gefallen lassen.

    “Wie man in den Wald ruft….”, Herrn Zastrow würde ich heute erwidern – Der Kommentar war polemisch und in seiner Polemik extrem und unsachlich.

    Es ist eher unwahrscheinlich, dass die FAZ “linksfaschistische Propaganda” betreibt, eher glaube ich in der Tat, dass die eingrbetten Journalisten nach einer anderen Pfeife tanzen. Henkel und Lucke können das Mausen nicht lassen, sie sitzen im EU-Parlament und werden sicher nicht die Mundtoten spielen.

    Von der AfD als einer “völkischen Bewegung” zu sprechen, ist der Versuch den bürgerlichen, konservativen Protest zu diskreditieren.

    Zastrow gießt Öl ins Feuer, spielt mit seiner Polemik den Brandstifter – das ist erschreckend, ich habe selten einen so unsachlichen Kommentar in der FAZ gelesen…der Tonschlag ist der FAZ unwürdig.

    “Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.”, so würde ich dann auch die vielen Kommentare in diesem Forum werten ….

    Die FAZ muss sich den Vorwurf gefallen lassen bewusst das national-konservative Bürgertum vor den Kopf zu stoßen – Bis zum Essener Parteitag war die FAZ die sichere Bank für mediale Aufmerksamkeit der Lucke-AfD – heute ist das nicht mehr so.

    Heute ist die FAZ auf Krawall gebürstet – Petrys AfD muss ohne die FAZ auskommen – Luckes Alfa ist taubstumm und das letzte Interwiew mit ihm in der FAZ liegt viele Wochen zurück.

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