#FarmAttacks – die blutigen Hatecrimes gegen Weiße in Südafrika

Südafrika galt nach dem Ende der Apartheid als Hoffnung des ganzen Kontinents und wurde von Ideologen flugs zur Regenbogennation (v)erklärt. Denn das wunderschöne Land wird nicht nur von schwarzen Eingeborenen und den weißen Nachfahren der Boeren und Engländer besiedelt, sondern ist buchstäblich ein Vielvölkerstaat.

Die Schwarzen stellen knapp 80 % der Bevölkerung, bestehen aber aus unterschiedlichen Völkern, wie etwa den Zulu, Xhosa, Basotho, Venda, Tswana, Tsonga, Swazi und Ndebele. Viele Millionen Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Ländern leben illegal in Südafrika. Dazu kommen 2,5 % Asiaten, meist indischer Herkunft. Der Anteil der Weißen europäischer Herkunft liegt bei ca. 8,9 %. Auf dem Billiglohnsektor konkurrieren die asiatisch-stämmigen Südafrikaner und die illegalen Flüchtlinge mit den ansässigen Schwarzen der verschiedenen Volksgruppen. Immer wieder kommt es zu rassistisch motivierten Übergriffen gegen diese Minderheiten, über die jedoch in der Auslandspresse hartnäckig geschwiegen wird. “Schwarze können keine Rassisten sein”, behauptet nicht nur der amerikanische Musiksender MTV, sondern ist ein allgemeingültiges Dogma der weltweiten Kulturmarxisten. So erfahren wir auch nichts über die dunkle Seite von Nationalheiligtum Nelson Mandela und nur wenig über die Machenschaften des korrupten Staatspräsidenten Jacub Zuma und den Kommunisten vom ANC.

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Noch weniger allerdings wird von den brutalen Farm Attacks berichtet, die sich fast ausschließlich gegen weiße Farmer richten. Die vielen Vergewaltigungen und Morde an Frauen und Mädchen, zuletzt einer 7-jährigen, werden in Blogs und Facebookgruppen zusammengetragen, die als rassistisch gelten. Die Landesmedien berichten sehr wohl und meistens auch ausführlich, aber außerhalb von Südafrika ist dieses Thema tabu.

Nachfolgenden Fall hat die Facebookgruppe “Stop Farm Attacks & Murders in South Africa” verbreitet. Die Kommentare mancher Gruppenmitglieder sind zum Teil Geschmacksache und einige davon in der Tat rassistisch gegen Schwarze gerichtet. Dennoch haben alle geschilderten Taten stattgefunden und sind nicht wegzudiskutieren.

http://www.heraldlive.co.za/news/2016/09/07/woman-fights-off-attacker/

Die 57-jährige Nicky Emmens wurde in ihrem Haus von einem Einbrecher überfallen. Bereits zwei Stunden zuvor hatte er versucht, in das Haus einzudringen und war von den Sicherheitskräften festgenommen worden. Er konnte jedoch entkommen oder wurde wieder laufen gelassen und kam zurück. Es gelang ihm, durch das Schlafzimmerfenster hereinzukommen und er bekam die völlig verängstigte Frau zu packen, die sich heftig wehrte. Auf dem Boden liegend hat er auf sein unterlegenes Opfer eingeschlagen und getreten und sie dabei übel zugerichtet.

Der Frau gelang es, den Panikknopf zu drücken, der den Sicherheitsdienst alarmierte. Der 21-jährige Täter wurde erneut gefasst und wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Tatvorwurf lautet auf “Hausfriedensbruch” – für die Aussagen des Opfers gibt es laut der Polizei (noch) keine ausreichenden Beweise. Nach Angaben der 57-Jährigen hatte der Täter eindeutig vorgehabt, sie zu vergewaltigen und dieses seinem Opfer auch angedroht.

Das Vorgehen der Behörden wird häufig kritisiert und weiße Südfrikaner sehen hierfür Anzeichen von antiweißem Rassismus und machen dafür vor allem die Politik des ANC verantwortlich.

 

Im letzten Jahr sorgte der Fall des Teenagers Keanu Badenhorst für Aufsehen. Der Jugendliche starb, als er seine Mutter und Schwester vor Vergewaltigern schützen wollte. Er war erst 17 Jahre alt und nach dem Ende der Apartheid geboren.

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2 Kommentare

  1. Recht herzlichen Dank für den Bericht über Südafrika! Wir schreiben uns die Finger hierzulande wund, damit das, was hier los, ist bekannt wird!

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