Familie stärken heisst Elterngeld streichen, Ganztagsbetreuung abschaffen und Steuern senken

Aktuell regt sich die ganz Deutschland über das skandalöse Behördenversagen in Bremen bei der Bearbeitung der Anträge zum Elterngeld auf. 

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Mein Mitleid hält sich in Grenzen, wer Rot-Grün gewählt und auf den Vollversorger-Staat gesetzt hat, muss sich nicht wundern, wenn die Planwirtschaft das macht, was sie immer macht – Versagen!

Die meisten berufstätigen Doppelverdiener wissen natürlich nicht, dass sie ahnungslose Sozialisten sind, wenn sie bei der Familienplanung auf den Staat vertrauen. Ohne das Elterngeld kommt man nicht über die Runden, weil ein Gehalt natürlich nicht mehr reicht. Weiter als die Gehaltsabrechnung für einen Monat reicht leider auch das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge bei einem Großteil der Bevölkerung nicht mehr. Irgendjemand muss für diese Leistungen aufkommen und das sind sicher nicht die Politiker, der BUND oder die LÄNDER, die dafür “gut wirtschaften” müssen, sondern der Durchschnittsbürger, der durch immer mehr Steuern und Abgaben belastet wird. Damit die moderne Frau und Mutter für ein Taschengeld Vollzeit arbeiten gehen darf, kümmert sich ein ganzes Heer angeblich hochprofessioneller Fachkräfte um die Kleinen und erklärt ihnen schon in der Kita, was es mit Pimmel und Möse so auf sich hat. Angestiftet werden sie von den vielen Stiftungen, die sich um Vielfalt und Gleichstellung bemühen und ihre Ideologie über sogenannte Multiplikatoren durch Seminare, Fortbildungen und Coaching unters Volk bringen. Das alles hat seinen Preis – umsonst ist nichts auf dieser Welt.

Bezahlen müssen diesen Preis die Familien nicht nur mit immer weniger Gehalt, sondern vor allem auch weniger Zeit füreinander, denn keine staatliche Obhut kann die natürliche Familie ersetzen. Wer die Familie stärken will, muss sich für das Gegenteil einsetzen und alle diese “Leistungen” streichen. Steuern und Abgaben runter, damit mehr Netto vom Brutto in der Haushaltskasse bleibt. Dass “sozial schwache” Kinder unter solchen Streichungen leiden würden ist kein Argument dafür, anderen Leuten ihr Geld wegzunehmen und damit verantwortungslose Eltern in ihrem Verhalten zu stärken, die auf Kosten ihrer Kinder die Sozialhilfe verjubeln.

Es ist eine traurige Tatsache, dass in manchen Betonvorstädten die Kinder kaum noch in die Natur kommen und nicht mal mehr wissen, wie eine echte Kuh aussieht, wenn sich darum nicht engagierte Erzieher kümmern würden. Diese Fehlentwicklung ist aber das Ergebnis dieser kranken Politik, die mit immer neuen Begriffen wie “bildungsferne Schichten” etc. versucht, die Zusammenhänge zu verschleiern.

“Bekämpfe nicht das Schlechte, stärke das Gute, das ist nicht dasselbe” 

Gegen Armut kämpfen oder Wohlstand und Bildung fördern ist auch nicht dasselbe. Zurzeit streitet sich der Politpöbel darüber, wie weit Managergehälter begrenzt werden sollten, als ob davon ein Geringverdiener irgendeinen Vorteil hätte. Das ist widerlichster und ekelhaftester sozialistischer Populismus, der die Schadenfreude der Besitzlosen befriedigt, aber keinen Mehrwert schafft. Die kriminelle Enteignungsideologie breitet sich derzeit wie eine Pest in unseren modernen Gesellschaften aus und kaum einer weiß, dass er von dieser Seuche infiziert ist und daran zugrunde gehen wird. Es gibt nur eine wirksame Therapie dagegen, auf sich SELBST VERTRAUEN.

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Wolfgang van de Rydt
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4 Kommentare

  1. Sagt doch einmal Trolle können hier ihr Müll ablegen? Nicht dass erste Mal dass ich mich wundere. Wenn ihr als Opposition, ernst genommen werden wollt. Dann müsst ihr schon dafür sorgen, dass Springers Trolle sich hier nicht auch noch austoben können! Dass ist keine Opposition, sondern billiger Blöd Populismus! davon gibt es auf dem Markt jede Menge. Da brauchen wir keinen Verein der Opposition nennt, aber Tatsächlich schlimmer als viele Blödfachblätter!

    • Werter Herr Panzer, falls Sie es noch nicht bemerkt haben, sind der Troll, wie Sie es nennen und der Herausgeber dieser Seite, ein und dieselbe Person. Im übrigen werden auf Opposition 24 selten sozialistische oder nationalsozialistische Utopien verbreitet und das ist auch gut so. Schmarotzer hat dieses Land oben wie unten bereits genug.

  2. Hilf dir selbst dann hilft dir Gott.
    Es gab in Deutschland einmal Zeiten ( unglaublich aber wahr ) da konnte man mit einem Gehalt
    ( zugegeben kein schlechtes, aber Steuern und Abgaben gab es auch schon ) eine Familie ernähren
    ( 4 Kinder + 1 dicker Hund ) ein Haus bauen/kaufen und sogar noch in Urlaub mit dem ganzen Verein fahren. Das glaubt keiner ? OK. ist ja auch schon mehr als 25 Jahre her. Das war noch……….
    als in Deutschland keine Analphabeten, Schulabbrecher, Steinewerfer, Taxifahrer und 22-semestrige Abschlußlose Studenten, grüner Dreck, Türkenschrullen und DDR-Politbüro-Überreste Politik
    machten.

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